Sportplätze

Range-Sportplatz

Friedrich-Loeffler-Straße 70, 17489 Greifswald

Highlights

  • Der Heinrich-Range-Sportplatz in Greifswald ist nach dem Pionier der Turnpädagogik Heinrich Gustav Rex Range benannt.
  • Range war der erste festangestellte Turnlehrer an einer preußischen Universität und prägte den Schulsport in Pommern.
  • 1862 wurde in Greifswald unter seiner Initiative die erste Turnhalle in Pommern eröffnet.

Tipps

  • Der Heinrich-Range-Sportplatz in Greifswald bietet mit seinen Ballfangnetzen eine sichere Umgebung für Ballsportarten im Freien.
  • Die Sportanlage eignet sich gut für Freizeitsport und Training, auch dank der historischen Verbindung zur Turnpädagogik.
  • Besucher finden eine öffentliche Fläche vor, die für aktivitätenfreudige Personen jederzeit zugänglich ist.

Eigenschaften

Aktiv Ganzjährig

Über Range-Sportplatz

Der Range-Sportplatz in Greifswald ist eine öffentliche Sportanlage, die ihren Namen dem bedeutenden pommerschen Turnpädagogen Heinrich Gustav Rex Range trägt. Range, als „Turnvater Pommerns“ bekannt, war wegweisend für die Entwicklung des Turnunterrichts an Schulen und der Universität Greifswald. Der Sportplatz ehrt seit 1994 sein Wirken und seine Verdienste um die Förderung des Sports in der Region.

Die Sportanlage verfügt über eine gut ausgestattete Infrastruktur und bietet verschiedene Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten im Freien. Besucher loben die vorhandenen Ballnetze, die effektiv verhindern, dass Bälle auf die umliegende Straße gelangen – ein praktisches Detail, das den Platz besonders nutzerfreundlich macht. Die Anlage wird sowohl von Einzelpersonen als auch von Gruppen frequentiert und dient als Treffpunkt für verschiedene sportliche Betätigungen.

Ein besonderes Merkmal des Platzes ist seine Verbindung zur Geschichte des organisierten Sports in Greifswald. Range engagierte sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts für den Turnunterricht an Schulen und später an der Universität. Er war maßgeblich an der Gründung von Turnvereinen beteiligt und setzte sich für den Bau der ersten Turnhalle in Pommern ein. Seine Vision einer eigenständigen Turnlehrerausbildung in Greifswald wurde zwar zunächst abgelehnt, doch seine Vorlesungen und Lehrtätigkeit trugen entscheidend zur Professionalisierung des Schulsports bei.

Der Heinrich-Range-Sportplatz steht heute als lebendiges Zeugnis seiner pädagogischen und sportlichen Visionen. Die Benennung der Anlage zu seinem hundertsten Todestag unterstreicht die bleibende Bedeutung seiner Arbeit für die sportliche Bildung in der Region. Die Sportstätte wird von der Universität sowie der breiten Öffentlichkeit genutzt und trägt zur Förderung von Bewegung und Gesundheit bei.

Gästebewertungen fallen überwiegend sehr positiv aus. Neben der funktionalen Ausstattung wird auch die Atmosphäre gelobt. Einige Nutzer erwähnen spielerisch-kritisch, dass hier – außer von einem bestimmten Jan – kaum Bälle verloren gehen, was auf die gute Sicherung der Anlage hinweist. Mit nur zwei Bewertungen liegt aktuell eine perfekte Durchschnittsnote von 5,00 vor, was die hohe Zufriedenheit widerspiegelt.

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