St. Martin
Highlights
- St. Martin Rheinbach ist eine katholische Pfarrkirche mit etwa 10.100 Gemeindemitgliedern.
- Zum Seelsorgebereich gehören elf Kirchorte in und um Rheinbach.
- Die Gemeinde sucht zum 1. Juli 2026 eine(n) Küster(in) mit 15 Wochenstunden.
Tipps
- Besuchen Sie die Pfarrkirche St. Martin in Rheinbach, um an Gottesdiensten und musikalischen Andachten teilzunehmen.
- Informieren Sie sich über aktuelle Veranstaltungen und Downloads wie Pfarrbriefe auf der Gemeindeseite.
- Nehmen Sie an besonderen Angeboten wie dem Waldkapellengottesdienst oder der Orgelnacht teil.
Eigenschaften
Über St. Martin
Die Pfarrkirche St. Martin in Rheinbach ist eine katholische Kirche im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Sie ist Bestandteil des Seelsorgebereichs St. Martin, zu dem elf Kirchorte im Stadtgebiet von Rheinbach gehören. Die Gemeinde zählt rund 10.100 Katholiken und gehört damit zu den größeren kirchlichen Gemeinden der Region. Die Kirche steht im Zentrum des Gemeindelebens und bietet nicht nur Raum für Gottesdienste, sondern auch für kulturelle und soziale Veranstaltungen.
St. Martin Rheinbach ist in der Öffentlichkeit auch durch besondere Initiativen und Jubiläen sichtbar, wie beispielsweise das 100-jährige Bestehen der kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands). Die Kirche engagiert sich in unterschiedlichen Bereichen des Gemeindelebens, darunter Seelsorge, Kirchenmusik, Jugendarbeit sowie die Organisation von Gottesdiensten und Andachten. Regelmäßig finden hier auch besondere Veranstaltungen statt, etwa Waldkapellengottesdienste oder die sogenannte Orgelnacht, bei der Kurzkonzerte auf der Orgel angeboten werden.
Die Gemeinde wird von mehreren Pfarrern geleitet, darunter ein leitender Pfarrer sowie Kaplanen mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Ministrantenpastoral, Seniorenpastoral oder die geistliche Begleitung von Schulen und Caritas. Daneben gibt es eine Gemeindereferentin, die unter anderem für Seelsorgegespräche, Präventionsschulungen und die Mitarbeit in ökumenischen Gremien zuständig ist. Kirchenmusikalische Aufgaben übernimmt ein eigener Seelsorgebereichsmusiker, der auch für externe Anfragen ansprechbar ist.
Die Kirche selbst sowie die zugehörigen Kirchorte laden regelmäßig Besucherinnen und Besucher ein, etwa zur Besichtigung besonderer kirchlicher Kunstwerke oder zur Teilnahme an Gottesdiensten. Einige Gäste berichten von persönlichen Verbundenheiten zur Kirche, die bis in ihre Kindheit zurückreichen. Andere sehen in der Kirche ein lebendiges Glaubenszentrum, das sich in städtischen und gesellschaftlichen Kontexten positioniert, was beispielsweise an der öffentlichen Diskussion um Symbole wie die Regenbogenflagge sichtbar wird.