Rhein-Burgen-Weg Etappe 7
Highlights
- Die Etappe führt über den Dommelsberg und bietet einen Abstecher zum Schloss Stolzenfels.
- Die Route verläuft durch abwechslungsreiche Wälder sowie Streuobstwiesen um Rhens.
- Ein Serpentinenpfad führt mit Blick auf den Rhein und die Marksburg hinunter zum Ziel.
Tipps
- Ein Abstecher zum Schloss Stolzenfels sowie ein Besuch des Königssteins ergänzen die Wanderung.
- Die Kaiserin-Augusta-Anlage führt zur Unterführung der B9 und zur Bushaltestelle am Laubachtal.
- Ein Serpentinenpfad ermöglicht den Abstieg vom Waldrand in Richtung des Fachwerkortes.
Eigenschaften
Wanderweg Rhein-Burgen-Weg Etappe 7 in Koblenz
Die 7. Etappe des Rhein-Burgen-Wegs in Koblenz ist ein beeindruckendes Wandergebiet, das Naturerlebnisse mit historischer Architektur verbindet. Die Route führt die Wandernden von Koblenz in Richtung Winningen und bietet dabei eine abwechslungsreiche Landschaft, die von dichten Wäldern bis hin zu offenen Streuobstwiesen reicht.
Zu Beginn der Wanderung passieren Besucher am Dommelsberg keltische Spuren. Nach einer ruhigen Passage durch den Wald bietet sich ein Abstecher zum Schloss Stolzenfels an, welches als Sinnbild für die Rheinromantik gilt. Der weitere Weg führt durch vielfältige Waldgebiete bis zu den Streuobstwiesen rund um Rhens. Hier ist eine Stippvisite am Königsstuhl möglich, bevor der Abstieg in den idyllischen Fachwerkort am Rheinufer erfolgt.
Ein besonderes Highlight der Strecke ist die Kaiserin-Augusta-Anlage, die den Weg zur Unterführung der B9 und zur Bushaltestelle am Laubachtal ebnet. Auf der Südseite eröffnet sich vom Waldrand aus ein grandioser Blick auf den Rhein und die Marksburg. Über einen Serpentinenpfad führt der Weg anschließend abwärts, wobei ein kurzer Zuweg links in ein malerisches Fachwerkidyll und zum Bahnhof leitet.
Die Etappe ist Teil eines größeren Netzwerks und steht in Verbindung mit dem Lahnwanderweg sowie dem Rheinsteig. Für eine präzise Orientierung können Wanderer auf Karten mit amtlichen Daten zurückgreifen. Zur Sicherheit sind an entsprechenden Stellen Geländer als Sturzsicherungen installiert, die ausdrücklich nicht als Klettergerüste oder Aussichtstürme genutzt werden sollten.