Husch Husch Denkmal
Highlights
- Das Husch Husch Denkmal in Barmen erinnert an die Bücherverbrennung am 1. April 1933.
- Eine Gedenktafel am Rathausplatz in Barmen würdigt die Opfer des Nationalsozialismus.
- Die Skulptur „Pallas Athene“ in Barmen ist seit Jahren umstritten wegen des Künstlers Arno Breker.
Tipps
- Das Husch Husch Denkmal befindet sich in der Barmer Fußgängerzone und zeigt eine historische Bronzefigur aus Wuppertal.
- Die Skulptur gilt als eines von drei Wuppertaler Originalen in kunstvoller Form und lädt zum Verweilen ein.
- Weitere Informationen zu öffentlicher Kunst in Wuppertal sind auf zeitzeichen-wuppertal.de zu finden.
Eigenschaften
Über Husch Husch Denkmal
Das Husch Husch Denkmal zählt zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten im Stadtteil Barmen in Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich um eine Bronzeplastik, die eine typische Wuppertaler Alltagsfigur darstellt und somit einen folkloristischen Bezug zur regionalen Geschichte hat. Die Skulptur ist Teil eines künstlerischen Konzeptes, das drei solcher Originale in der Öffentlichkeit verewigt.
Der Standort des Denkmals befindet sich in der zentralen Fußgängerzone von Barmen, wo es einen markanten Platz inmitten des städtischen Lebensraums einnimmt. Die Figur selbst verkörpert den Geist der Region und spiegelt in ihrer Haltung und Gestik typische Verhaltensweisen des Wuppertalers wider. Die Darstellung ist humorvoll und dennoch respektvoll, was ihr bei Einheimischen und Besuchenden gleichermaßen Sympathien einbringt.
Mit einem Bewertungsdurchschnitt von 4,20 von 5 Sternen bei insgesamt 20 Abstimmungen spiegelt die öffentliche Wahrnehmung eine positive Resonanz wider. Die Skulptur wird dabei nicht nur als kunstvolle Arbeit, sondern auch als kulturelles Zeitzeichen verstanden, das den Charakter der Stadt präsent hält. Auf der Plattform zeitzeichen-wuppertal.de ist das Husch Husch Denkmal als Teil einer umfassenden Sammlung öffentlicher Kunstwerke und Gedenkzeichen verzeichnet.
Die Verankerung in der Fußgängerzone unterstreicht die Bedeutung des Denkmals als stadtbildprägendes Element. Es innezuhalten und die kulturelle Eigenart der Region in Form einer plastischen Figur wahrzunehmen. Die Bronzeoberfläche und die detaillierte Gestaltung verleihen dem Werk eine zeitlose Qualität, die es in das kulturelle Gedächtnis Barmens einreiht.