Denkmal/Gedenkstätte

Zwangsarbeiter des Steinbruches Steinbergen

Friedrich-Bach-Straße 14b, 31675 Bückeburg

Highlights

  • Zwangsarbeiter des Steinbruches Steinbergen in Bückeburg erleben mittelalterliche Veranstaltungen.
  • Regelmäßige Thai-Märkte und Halloween-Events locken Besucher in den Erlebnispark.
  • Der Aussichtsturm Jahrtausendblick bietet Panoramablicke und kulturelle Veranstaltungen.

Tipps

  • Wanderung zur Aussichtsplattform bietet herrliche Blicke auf die Sandsteinbrüche und lohnt sich bei guter Fitness.
  • Der Biergarten lädt zum Verweilen ein, besonders bei Veranstaltungen wie Mittelalterstammtischen oder Thai-Märkten.
  • Parkmöglichkeiten sind vorhanden, für exklusive Events oder Grillen im Biergarten rechtzeitig anmelden.

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Über Zwangsarbeiter des Steinbruches Steinbergen

Der Aussichtspunkt „Zwangsarbeiter des Steinbruches Steinbergen“ in Bückeburg erinnert eindrucksvoll an die historischen Bedingungen im nahegelegenen Sandsteinbruch, in dem während des Nationalsozialismus Zwangsarbeiter eingesetzt wurden. Diese Gedenkstätte im Landkreis Schaumburg ist Teil eines größeren Erinnerungsortes, der die Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter dokumentiert und würdigt. Die zentrale Lage im Naturpark Steinbergen ermöglicht es, Geschichte und Naturerlebnis miteinander zu verbinden.

Der Standort befindet sich innerhalb eines Erlebnis- und Wanderparks, der sich rund um den Jahrtausendblick erstreckt. Neben der historischen Erinnerungskultur bieten sich hier vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Wanderwege führen zu einer Aussichtsplattform, von der aus ein Panoramablick über die ehemaligen Sandsteinbrüche möglich ist. Die beeindruckende Naturlandschaft entstand durch jahrzehntelange Abbautätigkeit und prägt heute das Bild des Gebiets.

Besucher berichten von einer gelungenen Kombination aus Naturerlebnis und kultureller Bildung. Die Wanderung zur Aussichtsplattform wird als lohnenswert, jedoch auch als anspruchsvoll beschrieben. Familien, Wandergruppen und Einzelpersonen schätzen die ruhige Atmosphäre und die Möglichkeit, sich im Anschluss im Biergarten des Geländes zu entspannen. Veranstaltungen wie mittelalterliche Stammtische oder Thaimassage tragen zur lebendigen Nutzung des Areals bei.

Die Gedenkstätte selbst lädt zum Nachdenken ein und setzt sich mit einem dunklen Kapitel der Regionalgeschichte auseinander. Neben dem Gedenken an die Zwangsarbeiter wird auch die Geschichte des Steinbruchs und seine Bedeutung für die Region vermittelt. Informationsmaterialien und Führungen ergänzen das Angebot und ermöglichen einen vertieften Zugang zur Thematik.

Der Park ist ganzjährig geöffnet, wobei die Öffnungszeiten je nach Jahreszeit variieren. Der Eintritt ist moderat und ermöglicht den Zugang zu allen Bereichen des Geländes. Für Gruppen besteht die Möglichkeit, exklusive Veranstaltungen zu buchen. Mit seiner Mischung aus Geschichte, Natur und Freizeitangebot ist der Standort ein lohnender kultureller Ausflug im südlichen Niedersachsen.

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