artnow Gallery
Highlights
- artnow Gallery zeigt aktuelle Einzelausstellungen wie *My own Reality* (Künstlerführung 11.03.) und *Traces* (Emilie Cognard, 17.04.).
- Gruppenprojekte wie *Shaping Space* (ab 22.04.) verbinden Skulptur, Lichtinstallationen und Materialexperimente mit räumlicher Gestaltung.
- Künstlerinnen wie Karen Clasen (ab 14.04.) kombinieren digitale Techniken mit Malerei und Stoff in assoziativen Werkzyklen.
Eigenschaften
Kunst erleben: artnow Gallery Berlin
Die artnow Gallery in Berlin zählt zu den lebendigen Orten zeitgenössischer Kunstszene und setzt sich mit vielseitigen Ausstellungen für aktuelle künstlerische Positionen ein. Als Plattform für innovative Werke verbindet die Galerie Malerei, Skulptur, Zeichnung und experimentelle Medien in einer dynamischen Ausstellungspraxis. Besonders hervorzuheben ist die Fokussierung auf Künstlerinnen, deren Werke in Gruppen- und Einzelpräsentationen eine Bandbreite von abstrakten Kompositionen bis zu figürlichen und poetischen Ausdrucksformen zeigen.
Ein zentraler Schwerpunkt der Galerie liegt auf der Auseinandersetzung mit persönlichen Erinnerungen und kollektiven Spuren. Die Ausstellung *„Nature of Memories“* von Karen Clasen etwa entfaltet vielschichtige Assoziationen durch Schichten aus Farbe, Stoff und digitalen Techniken, während die Einzelausstellung *„Traces“* von Emilie Cognard unsichtbare und sichtbare Zeichen als Zeugnisse der Vergangenheit erkundet. Beide Projekte laden zum Nachdenken über Identität und Vergänglichkeit ein und werden durch Künstlerführungen vertieft.
Mit *„Shaping Space“* präsentiert die artnow Gallery eine Auswahl dreidimensionaler Arbeiten, die Raumgestaltung und Wahrnehmung neu denken. Künstler wie Burkhard Schittny und Tomislav Topic nutzen Materialien wie Papier, Glasfaser oder Licht, um körperliche und räumliche Erfahrungen zu schaffen. Einige Werke sind Teil von Leihgaben an Museen oder Ateliers, was die Galerie als Brückenbauerin zwischen lokaler Szene und überregionaler Kunstwelt positioniert.
Die Galerie versteht sich als Ort des Dialogs – zwischen Künstler:innen, Publikum und den Werken selbst. Durch wechselnde Schwerpunkte wie *„My own Reality“* oder *„Into the Wild“* bleibt das Programm frisch und reflektiert aktuelle gesellschaftliche und ästhetische Diskurse. Wer sich für zeitgenössische Kunst mit Tiefgang und experimentellem Geist interessiert, findet hier inspirierende Impulse und eine Atmosphäre, die Neugier weckt.