Columbiahalle
Highlights
- Die Columbiahalle in Berlin-Tempelhof fasst bis zu 3.500 Besucher und ist seit 1998 Veranstaltungsort für Konzerte.
- Ehemals 1951 als Sporthalle für US-Soldaten erbaut, wurde sie 1994 nach deren Abzug geschlossen und später umgebaut.
- Neben der Halle befindet sich das Columbia Theater, ein ehemaliges Kino, das heute ebenfalls für Veranstaltungen genutzt wird.
Tipps
- Für bestimmte Shows wie die von Jack White sind Handys nicht erlaubt – Besucher erhalten eine verschließbare Tasche für das Gerät an der Eingabe.
- Studierende können bei ausgewählten Konzerten wie der Jack-White-Tour begrenzt Tickets zu ermäßigtem Preis an der Abendkasse erhalten.
Eigenschaften
Ausflug Kultur Denkmal Columbiahalle Berlin
Die Columbiahalle ist eine bedeutende Veranstaltungsstätte in Berlin, genauer im Ortsteil Tempelhof, direkt an der Grenze zu Kreuzberg. Ursprünglich 1951 als Sporthalle für US-Soldaten errichtet, dient sie heute als vielseitige Location für Konzerte, Tagungen, Betriebsfeiern, Modenschauen und andere kulturelle Veranstaltungen. Seit 1998 steht das Gebäude nach umfangreicher Sanierung als moderner Veranstaltungsort zur Verfügung und hat sich zu einer der eindrucksvollsten Hallen dieser Größe in der Hauptstadt entwickelt.
Mit einer Kapazität von bis zu 3.500 Besuchern auf Stehplätzen und Platz für etwa 1.400 sitzend bietet die Columbiahalle ein außergewöhnliches Raumerlebnis: geräumig, aber dennoch intim. Die Bühne ist von allen Bereichen der Halle gut einsehbar, was sie besonders für Konzerte beliebter Künstler attraktiv macht. Die Halle verfügt über moderne technische Ausstattung, einen geräumigen Backstage-Bereich mit Stargarderobe sowie direkte Anbindung an Ladezonen und Parkplätze, was die Organisation von Events erheblich erleichtert. Für beste Akustik sorgt unter anderem eine eigene Delay-Line, die auch unter dem Rang für gleichmäßigen Klang sorgt.
Neben der Columbiahalle befindet sich auf dem Gelände das Columbia Theater, ein ehemaliges Kino, das heute ebenfalls als Veranstaltungsort genutzt wird. Beide Locations haben im Laufe der Jahre unzählige Konzerte und Veranstaltungen verschiedenster Genres aufgenommen. Bekannte Bands und Künstler wie Jack White, Oomph!, Kim Wilde oder Woodz zählen zu den Akteuren, die hier auf der Bühne standen. Auch Comedy-Abende, Messen oder Sportevents finden hier statt, was die Vielseitigkeit des Standorts unterstreicht. Besucher loben regelmäßig die gute Erreichbarkeit, die Atmosphäre und die klare Sicht auf die Bühne.
Die Columbiahalle ist nicht nur Veranstaltungsort, sondern auch ein Stück Berliner Kulturgeschichte. Nach dem Abzug der US-Streitkräfte 1994 wurde das Gebäude zunächst geschlossen, ehe es nach Umbauarbeiten 1998 in neuem Glanz erstrahlte. 2014 erfolgte eine umfassende Sanierung, und 2019 wurde die Halle zeitweise zu Ehren der Berliner Rockband Knorkator umbenannt. Mit ihrer zentralen Lage, der hohen Flexibilität und der langjährigen Erfahrung im Eventbereich zählt die Columbiahalle zu den wichtigsten Kultur- und Veranstaltungsorten Berlins.
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Häufige Fragen zu Columbiahalle
Was ist die Columbiahalle?
Quelle: wikipedia
Wann wurde die Columbiahalle erbaut?
Quelle: wikipedia
Welche Größe hat die Bühne in der Columbiahalle?
Quelle: wikipedia
Was ist eine handyfreie Show in der Columbiahalle?
Quelle: website
Welche Veranstaltungen finden in der Columbiahalle statt?
Quelle: website