Denkmal/Gedenkstätte

Denkmal 1./2. Weltkrieg

Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

Highlights

  • Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin wurde 2005 eingeweiht.
  • Es erinnert an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust.
  • Die Stiftung betreibt mehrere Denkmäler und Gedenkstätten in Berlin.

Tipps

  • Für einen respektvollen Besuch ist es ratsam, sich vorab mit den Verhaltensregeln vertraut zu machen, die am Gelände ausgehängt sind, um die Würde des Ortes zu bewahren.
  • Die Ausstellung im Untergeschoss eignet sich besonders für Besucher ab 16 Jahren, da sie aufgrund ihres Inhalts emotional belastend sein kann.

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Denkmal 1./2. Weltkrieg Berlin Ausflug Kultur Denkmal

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin ist eine zentrale Gedenkstätte, die an die jüdischen Opfer des Holocaust erinnert. Es wurde feierlich eröffnet und gilt als bedeutender Ort der Erinnerungskultur in Deutschland. Das Denkmal besteht aus einem beeindruckenden Stelenfeld, das vom Architekten Peter Eisenman entworfen wurde, sowie einem unterirdisch gelegenen Ort der Information, der zusätzliche Hintergründe und Dokumentationen bietet. Der Zugang zum Gelände ist frei, wodurch es jedem Besucher ermöglicht wird, sich mit dieser wichtigen Geschichte auseinanderzusetzen.

Die Gestaltung des Denkmals vermittelt eine tiefgreifende Atmosphäre der Trauer und des Nachdenkens. Viele Besucher berichten, dass sie sich unmittelbar mit der Geschichte verbunden fühlen, wenn sie durch das Feld aus Betonstelen wandern. Auf Informations-Tafeln am Gelände werden Verhaltensregeln für den Besuch des Denkmals bereitgestellt, die von den Gästen größtenteils respektiert werden. Die saubere Pflege und Wahrung der Ordnung unterstreichen den ehrenden Charakter des Ortes.

Unterhalb des Stelenfelds befindet sich eine informative Ausstellung, die Fakten, Briefe, Berichte und eindringliche Bilder präsentiert. Diese Räume bieten einen tiefen Einblick in die historischen Ereignisse und das Schicksal der Opfer. Besucher empfehlen, diesen Teil des Denkmals unbedingt zu besuchen, um die volle Tragweite der Erinnerungskultur zu verstehen. Die Ausstellung richtet sich besonders an Jugendliche ab etwa 16 Jahren, da die Inhalte emotional sehr belastend sein können.

Die Stiftung, die für das Denkmal verantwortlich ist, bietet verschiedene Bildungsangebote an, darunter Gruppenführungen, Hörführungen und Stadtrundgänge zu weiteren Erinnerungsorten in Berlin. Diese Angebote richten sich an unterschiedliche Zielgruppen und knüpfen an deren Vorwissen sowie besondere Interessen an. Dadurch wird der Besuch des Denkmals zu einer lebendigen Auseinandersetzung mit der Geschichte und fördert das Bewusstsein, dass sich ein solcher Völkermord nie wiederholen darf.

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Häufige Fragen zu Denkmal 1./2. Weltkrieg

Welche Denkmäler in Berlin erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus?
In Berlin gibt es mehrere Denkmäler, darunter das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das Mahnmal für die Sinti und Roma sowie das Denkmal für verfolgte Homosexuelle. Stand Juni 2026.

Quelle: website

Wo befindet sich das Denkmal für die ermordeten Juden Europas?
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas liegt im Zentrum von Berlin, direkt am Brandenburger Tor. Stand Juni 2026.

Quelle: website

Gibt es Führungen am Holocaust-Denkmal in Berlin?
Ja, die Stiftung bietet dialogische Gruppenführungen sowie Hörführungen durch die Ausstellung im Ort der Information an. Stand Juni 2026.

Quelle: website

Welche digitalen Angebote gibt es zur Erinnerungskultur in Berlin?
Die Stiftung stellt unter anderem Zeitzeugeninterviews, Online-Ausstellungen und digitale Bildungsformate zur Verfügung. Stand Juni 2026.

Quelle: website