Schloss Hellersdorf - Schlossbauhütte
Highlights
- Das Kulturzentrum verwandelt ein Gartenhäuschen und einen Pavillon in ein Schloss.
- In den Räumlichkeiten werden Ausstellungen präsentiert.
Tipps
- Die Ausstellungen im Kulturzentrum präsentieren künstlerische Objekte und Arbeiten auf Lack.
- Das Konzept sieht die schrittweise Verwandlung eines Gartenhäuschens und eines Pavillons in ein Schloss vor.
Eigenschaften
Kulturzentrum Schlossbauhütte in Berlin
Das Schloss Hellersdorf – Schlossbauhütte in Berlin ist ein besonderes Kulturzentrum, das eine ungewöhnliche architektonische Vision verfolgt. Das Ziel dieses Projekts ist es, ein bestehendes Gartenhäuschen sowie einen Pavillon auf der Kastanienallee in ein Schloss zu verwandeln, um in diesen Räumlichkeiten Ausstellungen zu präsentieren.
Die Arbeit an diesem Ort ist eng mit künstlerischem Schaffen und handwerklichem Geschick verknüpft. So wurde beispielsweise im Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf selbst Stuck entworfen und hergestellt, während im Märkischen Museum Kenntnisse über die Gestaltung von Ausstellungen erworben wurden. Diese Expertise fließt in die Entwicklung der Schlossbauhütte ein.
Im Zentrum des kulturellen Angebots stehen Fragen nach der Identität und der Beziehung zum Umfeld. Die Objekte im Zentrum werfen die Frage auf, was sie über die Menschen vor Ort, ihre Nachbarn und andere Orte erzählen. Ein Beispiel für die künstlerische Umsetzung ist eine umfangreiche „Leinwand“ auf Lack, die als fortlaufendes Projekt in der Zukunft weiter gestaltet werden soll.
Die Verbindung zu anderen Projekträumen ist ebenfalls Teil des kulturellen Netzwerks, so wurde beispielsweise eine Ausstellung im Projektraum mp43 – projektraum für das periphere präsentiert. Damit positioniert sich die Schlossbauhütte als ein Ort der Kreativität und des experimentellen Ausstellens im Herzen von Berlin.