Galerie M + R Fricke
Highlights
- Galerie M + R Fricke in Berlin zeigt internationale zeitgenössische Kunst.
- Seit Juli 2023 sind die Ausstellungsräume in der Beusselstrasse geschlossen.
- Künstler wie Pidder Auberger wurden in der Galerie präsentiert.
Tipps
- Die Galerieräume in der Beusselstraße sind seit Juli 2023 geschlossen, aktuelle Projekte finden online statt.
- Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12–18 Uhr, Samstags nur nach Vereinbarung.
- Regelmäßig die Website und den Newsletter prüfen, um über zukünftige Ausstellungen und Projekte informiert zu bleiben.
Eigenschaften
Über Galerie M + R Fricke
Die Galerie M + R Fricke ist eine Kunstgalerie in Berlin, die sich auf internationale zeitgenössische Kunst spezialisiert hat. Sie präsentiert Werke namhafter Künstlerinnen und Künstler, darunter David Armstrong, Pidder Auberger, Gabriele Basch, John Beech, Catherine Bertola, Marcel Broodthaers, Senta Connert, Sabine Groß, Friederike Klotz, Pauline Kraneis, Marie Letkowski, Simon Lewis, Mario Merz, Jenny Perlin, Martin Rosz, Reiner Ruthenbeck, Paul Scheerbart, Katharina Schmidt, Martin Schwenk und Kiki Smith. Die Galerie fungiert als Plattform für aktuelle künstlerische Positionen und fördert den Austausch zwischen verschiedenen Generationen und Strömungen der Gegenwartskunst.
Die Ausstellungsfläche in der Beusselstraße war bis Juli eines vergangenen Jahres Schauplatz eines regelmäßigen Programms mit wechselnden Einzelausstellungen und Gruppenpräsentationen. Seitdem sind die Räumlichkeiten vorübergehend geschlossen. Das reguläre Ausstellungsprogramm wurde unterbrochen, jedoch informiert die Galerie über bevorstehende Projekte auf ihrer Webseite sowie über einen Newsletter. Die Öffnungszeiten betrugen zuletzt Dienstag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr sowie samstags nur nach Vereinbarung.
Einige der kürzlich gezeigten Arbeiten umfassten beispielsweise die Ausstellung des Künstlers Pidder Auberger mit dem Titel „Selbstportrait mit Buddelschiff“ im Jahr 2011. Die Galerie setzt sich durch ihre Programmgestaltung mit bedeutenden Strömungen der modernen und zeitgenössischen Kunst auseinander und versteht sich als Ort des kulturellen Dialogs. Neben Einzelausstellungen werden auch thematische Gruppenausstellungen organisiert, die aktuelle gesellschaftliche und ästhetische Fragestellungen reflektieren.
Die Galerie wird betrieben von MR Fricke und hat ihren Sitz in Berlin. Sie genießt einen guten Ruf in der Kunstszene, was sich auch in den Bewertungen widerspiegelt, die sie mit durchschnittlich 5 von 5 Sternen erhalten hat. Die Galerie pflegt enge Beziehungen zu Künstlerinnen, Kuratorinnen und Sammlern und trägt zur Dynamik der Berliner Kunstlandschaft bei. Neben der klassischen Galeriearbeit engagiert sich das Team auch in publizistischen und archivarischen Projekten, wie etwa im Bereich antiquarischer Bücher.