Eine klassische Polychromie
Highlights
- In Neumünster zeigt die klassische Polychromie eine Sockelinstallation (300×200×160 cm) mit 26 Exponaten zu hexagonalen Mustern in Natur und Kultur.
- Die Ausstellung basiert auf einem transdisziplinären Forschungsprojekt mit Wissenschaftler*innen und Sammler*innen, erstmals 2023 im Kunstverein Stuttgart präsentiert.
Tipps
- Die Ausstellung entstand nach einer vorherigen Präsentation im Kunstverein Wagenhalle in Stuttgart, wo sie im Oktober 2023 unter dem Titel *Orientation Matters* zu sehen war.
Eigenschaften
Polychromie in Neumünster – Museumskunst entdecken
In Neumünster präsentiert sich mit *„Eine klassische Polychromie“* eine faszinierende Ausstellung, die sich als Teil eines innovativen, transdisziplinären Forschungsprojekts versteht. Die Schau vereint 26 ausgewählte Exponate, die sich um ein zentrales Thema gruppieren: die hexagonale Struktur als wiederkehrendes Phänomen in Natur und Kultur. Die Auswahl spannt einen Bogen von biologischen Mustern über architektonische Elemente bis hin zu künstlerischen Objekten und zeigt dabei die Vielfalt dieser geometrischen Form auf.
Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit lokalen und überregionalen Institutionen, Forscher*innen sowie Sammler*innen. Sie knüpft an eine gedankliche Sammlung an, die hexagonale Muster in unterschiedlichen Kontexten analysiert – von der Biologie bis zur Kunst. Die Präsentation ist dabei bewusst offen gestaltet, um den Besucher*innen Raum für eigene Interpretationen zu geben. Die Exponate sind auf einem Sockelfeld aus MDF (Maße: 300 x 200 x 160 cm) angeordnet und laden zum Verweilen und Entdecken ein.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Wissenschaft und Ästhetik: Die Auswahl der Objekte unterstreicht, wie hexagonale Strukturen in verschiedenen Disziplinen eine Rolle spielen. Ob in der Natur, im Bauwesen oder in der Kunst – das Projekt zeigt, wie solche Muster nicht nur funktional, sondern auch künstlerisch und kulturell bedeutsam sind. Die Ausstellung ist Teil eines langfristigen Forschungsansatzes und wurde bereits in der *„Orientation Matters“* im Kunstverein Wagenhalle in Stuttgart präsentiert, wo sie mit einem öffentlichen Arbeitsgespräch mit der Virologin Dr. [Name] begleitet wurde.
Besucher*innen erhalten hier die Möglichkeit, sich mit einem ungewöhnlichen Thema auseinanderzusetzen und die Verbindung zwischen scheinbar disparaten Bereichen zu erkunden. Die Ausstellung lebt von der Interdisziplinarität und lädt dazu ein, neue Perspektiven auf bekannte Strukturen zu gewinnen. Ob als Kunstinteressierte*r, Wissenschaftler*in oder neugierige*r Entdecker*in – die Präsentation bietet für jeden etwas zum Staunen und Nachdenken.