Römische Villa Haselburg
Highlights
- Die historische Sehenswürdigkeit bietet einen rollstuhlgerechten Eingang und Parkplatz.
- Die Anlage kann jederzeit kostenlos besichtigt werden.
- Besucher können römische Gewürzweine wie Mulsum oder Conditum Paradoxum probieren.
Tipps
- Ein am Baum befindlicher Kasten bietet Führungsblätter für die Besichtigung der Anlage.
- Der rollstuhlgerechte Parkplatz und der entsprechende Eingang ermöglichen einen barrierefreien Zugang.
- Die Verkostung römischer Gewürzweine wie Mulsum oder Conditum Paradoxum ist ergänzend zu den Führungen möglich.
Eigenschaften
Kulturdenkmal Römische Villa Haselburg in Höchst i.Odw.
Die Römische Villa Haselburg in Höchst i.Odw. ist eine bedeutende historische Sehenswürdigkeit, die Besuchern einen faszinierenden Einblick in die römische Architektur und Lebensweise ermöglicht. Die Anlage ist als kulturelles Denkmal gestaltet und kann jederzeit kostenlos besichtigt werden. Für einen barrierefreien Zugang stehen ein rollstuhlgerechter Eingang sowie entsprechende Parkplätze zur Verfügung.
Ein empfehlenswerter Rundgang durch die Anlage beginnt in der Regel am Modell der Villa. Von dort aus führt der Weg zunächst zu einem Aussichtspunkt über dem Keller, bevor die Besucher den Wirtschaftstrakt umrunden. Der Pfad führt anschließend in das Hauptgebäude und endet im römischen Bad. Zur Orientierung können Besucher am Ausgangspunkt der Besichtigung in einem Kasten an einem Baum ein entsprechendes Führungsblatt entnehmen.
Um die Anlage noch intensiver zu erleben, bietet der Förderverein geführte Besichtigungen an, deren Unterstützung mit einem Betrag von vier Euro pro Teilnehmer erfolgt. Als besonderes kulinarisches Highlight besteht ergänzend zur Führung die Möglichkeit, traditionelle römische Gewürzweine zu probieren. Hierbei stehen der weiße Mulsum sowie der rote Conditum Paradoxum zur Auswahl, ergänzt durch weitere Getränkeangebote.
Die Römische Villa Haselburg ist zudem ein attraktives Ziel für Radwanderer. Über den Radwanderweg R1JR4 gelangt man beispielsweise von Bad König aus zur Anlage, wobei die Strecke überwiegend über asphaltierte landwirtschaftliche Wege durch schöne Flußtäler und Höhen führt, die Rundblicke am Rande des Odenwaldes bieten. Die Gemeinde Höchst wird in Richtung Pfirschbach durch eine Bahnunterführung verlassen.