Gipfel

Marberg

91463 Dietersheim

Highlights

  • Marberg liegt südöstlich von Hasenlohe und erreicht eine Höhe von 323 Metern über NHN.
  • Die Gemeinde Hasenlohe wurde 1169 erstmals als „Hasenloch“ urkundlich erwähnt.
  • Hasenlohe ging 1972 im Zuge der Gebietsreform nach Neustadt an der Aisch über.

Tipps

  • Besucher des Marbergs in Dietersheim können die nahegelegene Bundesstraße B470 zur schnellen Anbindung an größere Städte nutzen.
  • Das Flurgebiet Kastner südwestlich von Hasenlohe lädt zu Spaziergängen und Naturbeobachtungen ein.
  • Historisch interessierte können die Reste ehemaliger Baudenkmäler wie des Wohnstallhauses Nr. 1 besichtigen.

Eigenschaften

Outdoor Aktiv Ganzjährig

Ausflug Natur Berg Gipfel in Marberg, Dietersheim

Der Marberg ist ein markanter Berggipfel im bayerischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und erhebt sich südöstlich des Gemeindeteils Hasenlohe, nahe der Ortschaft Dietersheim. Mit einer Höhe von 323 Metern über dem Meeresspiegel bietet der Marberg einen idealen Aussichtspunkt für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Der Gipfel liegt in unmittelbarer Nähe zu weiteren geografischen Punkten wie dem Bodenfeld und dem Flurgebiet Kastner, wodurch er sich in ein vielseitiges und landschaftlich reizvolles Naturareal einfügt.

Geographisch günstig gelegen, ist der Marberg über ein Netz aus Gemeindeverbindungsstraßen erreichbar, das Dietersheim mit den umliegenden Regionen wie Schauerheim und Unternesselbach verbindet. Diese Infrastruktur ermöglicht einen einfachen Zugang für Besucher, die den Gipfel zu Fuß oder per Rad erkunden möchten. Die umliegende Landschaft ist geprägt von typisch fränkischen Strukturen mit sanften Hügeln, landwirtschaftlich genutzten Flächen und kleinen Wasserläufen, die das Bild des Naturerlebnisraums prägen.

Historisch gesehen befindet sich der Marberg in unmittelbarer Nähe zu Hasenlohe, einem Gemeindeteil der Stadt Neustadt an der Aisch, der erstmals in einer Urkunde des späten 12. Jahrhunderts erwähnt wurde. Die Region war über Jahrhunderte von landwirtschaftlicher und kleinstrukturierter Siedlungsprägung geprägt. Diese ländliche Struktur hat sich bis heute weitgehend erhalten, was den Marberg und seine Umgebung zu einem lohnenswerten Ausflugsziel für alle macht, die die unberührte Natur und ruhige Atmosphäre des mittelfränkischen Umlands schätzen.

Der Marberg eignet sich besonders für Wanderungen und botenreiche Spaziergänge inmitten einer abwechslungsreichen Flur- und Waldlandschaft. Aufgrund seiner Lage südöstlich von Hasenlohe und in der Nähe weiterer Erhebungen wie der Schloßbuck und der Haagranken ist der Gipfel Teil eines größeren, landschaftlich vielfältigen Raumes, der sowohl für Tagesausflüge als auch für längere Naturerkundungstouren attraktiv ist. Die ruhige Umgebung lädt zum Verweilen und Genießen der heimischen Flora und Fauna ein.

Als Berggipfel im engeren Sinne repräsentiert der Marberg nicht nur eine landschaftliche Höhe, sondern auch einen Aussichtspunkt mit Verbindung zur regionalen Geschichte und Geografie. Seine Lage im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim unterstreicht seine Zugehörigkeit zu einer Region, die sowohl kulturell als auch landschaftlich vielfältig ist. Der Marberg ist somit ein lohnendes Ziel für alle, die die Natur Mittelfrankens in ihrer unmittelbaren Form erkunden möchten.

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Häufige Fragen zu Marberg

Wo liegt der Marberg in Dietersheim?
Der Marberg liegt etwa 0,5 km südöstlich von Hasenlohe in der Gemarkung Schauerheim, nahe der Gemeinde Dietersheim. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Welche Straßen verbinden Hasenlohe mit Dietersheim?
Eine Gemeindeverbindungsstraße führt von Hasenlohe nach Dietersheim, wo sie sich mit der Kreisstraße NEA 6 und der Bundesstraße 470 verknüpft. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Welche geografischen Besonderheiten hat Hasenlohe?
Hasenlohe liegt am Nesselbach, nahe dem Marberg (323 m ü. NHN), dem Bodenfeld und weiteren Flurbezeichnungen wie Kastner und Schloßbuck. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Wann wurde Hasenlohe erstmals urkundlich erwähnt?
Hasenlohe wurde erstmals im Jahr 1169 als „Hasenloch“ urkundlich erwähnt. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia