See

Rückhaltebecken Friedrichswalde-Ottendorf

01819 Bahretal

Highlights

  • Das Rückhaltebecken Friedrichswalde-Ottendorf schützt seit 1970 das Bahretal vor Hochwasser.
  • Es dient zusätzlich der Brauchwasserbereitstellung für Industrie, Landwirtschaft und Fischerei.
  • Der Staudamm besteht aus Erde mit einer lehmgegenen Innendichtung.

Tipps

  • Das Rückhaltebecken Friedrichswalde-Ottendorf dient neben dem Hochwasserschutz auch der Brauchwasserbereitstellung und gewerblichen Fischerei.
  • Der Staudamm ist ein gerader Erddamm mit geneigter Lehm-Innendichtung und wurde 1970 fertiggestellt.
  • Besucher finden die Anlage im Bahretal im Einzugsgebiet der Bahre unter Verwaltung der sächsischen Landestalsperrenverwaltung.

Eigenschaften

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Über Rückhaltebecken Friedrichswalde-Ottendorf

Das Rückhaltebecken Friedrichswalde-Ottendorf liegt im Gemeindegebiet von Bahretal im sächsischen Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Es handelt sich um eine künstlich angelegte Wasserfläche, die ursprünglich zur Hochwasserschutzvorsorge errichtet wurde. Die Anlage wird betrieben von der Landestalsperrenverwaltung Sachsen und befindet sich im Einzugsgebiet der Bahre. Seit seiner Fertigstellung dient das Becken nicht nur dem Hochwasserschutz, sondern auch der Brauchwasserbereitstellung für landwirtschaftliche und industrielle Zwecke sowie der gewerblichen Fischerei.

Der Staudamm des Rückhaltebeckens ist als gerader Erddamm konzipiert. Ein wesentliches Merkmal seiner Bauweise ist die geneigte Innendichtung aus Lehm, die zur Stabilität und Abdichtung des Bauwerks beiträgt. Diese technische Ausführung entspricht den Anforderungen, die an moderne Hochwasserschutzanlagen gestellt werden. Die Umgebung des Beckens ist geprägt von typischen sächsischen Landschaftsformen und bietet Raum für verschiedene ökologische und wirtschaftliche Nutzungen.

Als See im ländlichen Raum zieht das Gewässer vereinzelt Besucher an, die die ruhige Naturlandschaft und die Möglichkeit zur Erholung im Freien schätzen. Die Fläche um das Becken ist landschaftlich vielfältig und lädt zu Spaziergängen oder Beobachtungen der regionalen Fauna und Flora ein. Obwohl keine touristische Infrastruktur vorhanden ist, kann das Areal für naturinteressierte Personen von Bedeutung sein, die abseits etablierter Freizeitorte unterwegs sind.

Das Becken ist Teil eines größeren Gewässernetzes in Sachsen und steht in Verbindung mit anderen Talsperren und Wasseranlagen der Region. Es wird regelmäßig gewartet und überwacht, um seine Funktion im Hochwassermanagement langfristig zu gewährleisten. Die seltene Besucherfrequenz spiegelt sich auch in der geringen Anzahl an Bewertungen wider, die das Gewässer bisher erhalten hat.

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