Burkhard Eikelmann Galerie
Highlights
- Düsseldorfer Galerie zeigt seit den 1990ern vor allem junge figurative Maler aus Kunstakademien Braunschweig und Düsseldorf.
- Raumkonzept ermöglicht Installationen – ungewöhnliche Ausstellungsformate seit Gründung.
- Kunstwerke aus dem Bestand können über Artplace angefragt und erworben werden.
Tipps
- Der rollstuhlgerechte Zugang ermöglicht einen ungehinderten Besuch der Ausstellung ohne Barrieren.
- Das Ausstellungsprogramm zeigt oft Werke junger Künstler, die an Kunstakademien wie Braunschweig oder Düsseldorf ausgebildet wurden.
- Die Räumlichkeiten bieten Raum für experimentelle Installationen und ungewöhnliche Präsentationen von Kunstwerken.
Eigenschaften
Kunstgalerie Düsseldorf: Burkhard Eikelmann Galerie
Die Burkhard Eikelmann Galerie in Düsseldorf zählt zu den bedeutenden Adressen der zeitgenössischen Kunstszene der Region. Gegründet mit einem Fokus auf junge, figurative Maler, die vor allem aus den Kunstakademien von Braunschweig und Düsseldorf stammen, prägte die Galerie von Anfang an ein innovatives Ausstellungsprogramm. Besonders auffällig war die frühe Offenheit für experimentelle Formate, die durch die räumlichen Gegebenheiten der Galerie ermöglicht wurden. So entstanden hier nicht nur klassische Ausstellungen, sondern auch ungewöhnliche Installationen, die das klassische Galerierahmen sprengten und Besucher:innen neue Perspektiven auf Kunst eröffneten.
Das Besondere der Galerie liegt in ihrer flexiblen Ausrichtung: Neben der Präsentation etablierter Künstler:innen bietet sie Raum für aufstrebende Talente und setzt auf eine enge Verbindung zwischen Ausstellung und Publikum. Über den Artplace können Interessierte direkt Kunstwerke aus dem Bestand anfragen und erwerben – eine direkte Brücke zwischen Werk und Sammler:innen. Diese Praxis unterstreicht den Anspruch der Galerie, Kunst nicht nur als ästhetisches Erlebnis, sondern auch als zugänglichen kulturellen Austausch zu verstehen.
Düsseldorf als lebendige Kunstmetropole profitiert von der Präsenz der Galerie, die sich als Teil des urbanen Kunstgeschehens versteht. Die Nähe zu anderen kulturellen Institutionen der Stadt – etwa den Kunstsammlungen oder dem Kunstakademie-Umfeld – schafft ein dynamisches Netzwerk, das die Arbeit der Galerie bereichert. Gleichzeitig bleibt sie ein Ort der Entdeckung: Wer sich für zeitgenössische Malerei und innovative Ausstellungsformate begeistert, findet hier eine Plattform, die sich durch Mut und Vielfalt auszeichnet.
Besucher:innen schätzen nicht nur die künstlerische Qualität, sondern auch die barrierefreien Angebote der Galerie, darunter ein rollstuhlgerechter Parkplatz. Diese Zugänglichkeit unterstreicht den Anspruch, Kunst für ein breites Publikum erlebbar zu machen – ohne Kompromisse bei der künstlerischen Qualität. Die Galerie bleibt damit ein Ort, der sich ständig weiterentwickelt, ohne dabei ihre Wurzeln in der Förderung junger Künstler:innen zu vergessen.
Für alle, die sich für die Schnittstelle zwischen Tradition und Innovation in der Kunst interessieren, ist die Burkhard Eikelmann Galerie ein lohnenswerter Ausflug. Sie bietet mehr als nur Ausstellungen: Sie lädt zum Verweilen, zum Staunen und zum Dialog über die Kunst von morgen ein – ganz im Geiste Düsseldorfs als kulturelles Zentrum des Rheinlands.