Galerie

Galerie Klaus Lea

Türkenstraße 96, 80799 München-Maxvorstadt

Highlights

  • Galerie Klaus Lea wurde 1977 als Alternativ-Galerie gegründet und ist heute eine renommierte Ausstellungsgalerie in München-Maxvorstadt.
  • Sie präsentiert seit Jahrzehnten zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt auf Malerei und expressionistischem Stil.
  • Das Programm umfasst Werke etablierter Gruppen wie SPUR und KOLLEKTIV HERZOGSTRASSE sowie Autodidakten und Originale.

Tipps

  • Galeriebesuche lohnen sich besonders für Fans zeitgenössischer Kunst mit Schwerpunkt auf Malerei und expressionistischen Strömungen.
  • Die Ausstellungen wechseln regelmäßig, spontane Besuche ohne Voranmeldung sind möglich, aber nicht immer gewünscht.
  • Künstlerausstellungen umfassen etabbierte Gruppen wie SPUR oder WEIBSBILDER sowie Autodidakten und Originale.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Über Galerie Klaus Lea

Die Galerie Klaus Lea befindet sich im Münchner Stadtteil Maxvorstadt und zählt zu den etablierten Kunstgalerien mit langjähriger Tradition in der lokalen Kulturlandschaft. Ursprünglich im Jahr 1977 als Alternativ-Galerie gegründet, entwickelte sie sich im Laufe der Zeit zu einer renommierten Plattform zeitgenössischer bildender Kunst. Obwohl der Begriff „alternativ“ im Namen nicht konsequent umgesetzt werden konnte, prägte die Galerie durch ihre Programmatik den kulturellen Austausch in München maßgeblich mit.

In den Anfangsjahren bot die Galerie neben Malerei auch Raum für Lesungen, Performances, Videofilme, Installationen und Konzerte. Mit der Zeit verlagerte sich der Fokus zunehmend auf reine Ausstellungen. Thematisch bewegt sich das Programm in der Tradition neu entstehender expressionistischer Strömungen, wie sie etwa durch Künstlergruppen wie SPUR oder KOLLEKTIV HERZOGSTRASSE geprägt wurden. Die Galerie versteht sich als Teil einer Münchner Tradition kreativer Künstlerzusammenschlüsse, die zeitgenössische Kunst in neuen Formen präsentieren.

Das künstlerische Profil umfasst sowohl etablierte Gruppen als auch Einzelkünstler, darunter Autodidakten und Spontane wie Herbert Biller, Heinz Braun und Noky. Daneben werden auch Arbeiten von originären Persönlichkeiten wie Wieland Rehm oder Swiss-Maroccaine gezeigt. Die Bandbreite reicht von klassischer Malerei bis hin zu experimentellen Formaten, wobei der Schwerpunkt stets auf der Kontinuität und Entwicklung zeitgenössischer Strömungen liegt.

Die Galerie Klaus Lea fungiert sowohl als Ausstellungsraum für aktuelle Werke als auch als Ort des kulturellen Austauschs. Mit regelmäßig wechselnden Ausstellungen und einer klaren inhaltlichen Ausrichtung nimmt sie eine feste Position im Münchner Kunstbetrieb ein. Die Maxvorstadt, als Zentrum für Kunst, Kultur und Wissenschaft, bietet dafür den idealen Rahmen.

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