Museum

Diözesanmuseum

Residenzpl. 7, 85072 Eichstätt

Highlights

  • Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt entstand 1899 aus einer Schenkung von Pfarrer Sebastian Mutzl.
  • Seit 2001 trägt es den offiziellen Titel Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt.
  • Zum Bestand gehören bedeutende Werke wie drei mittelalterliche Tapisserien zur Walburgislegende.

Tipps

  • Parkplatz begrenzt, früh anreisen empfohlen

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Kultur ausflug im Diözesanmuseum Eichstätt entdecken

Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt ist das kulturhistorische Zentrum der Diözese Eichstätt und zählt zu den bedeutenden Museen im Bereich christlicher Kunst in Bayern. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Eichstätter Dom und präsentiert eine umfangreiche Sammlung von Kunstwerken, die die religiöse und künstlerische Tradition der Region widerspiegeln. Die Räumlichkeiten des Museums befinden sich in barocken Gebäudeteilen über dem Mortuarium und laden zu einer stimmungsvollen Entdeckungsreise durch die Jahrhunderte ein. Die Geschichte des Museums reicht weit zurück und begann mit der Übergabe einer privaten Sammlung christlicher Kunst an das Bischöfliche Seminar Eichstätt. Nach einer Unterbrechung während des Zweiten Weltkriegs wurde das Museum wiedereröffnet und fand zunächst im Kipfenberger Stadel untergebracht. In den 1970er Jahren erfolgte der Umzug in die heutigen Räumlichkeiten, wo es nach umfassenden Renovierungen in neuer Form als Diözesanmuseum seine Pforten öffnete. Seit 2001 trägt es den offiziellen Namen „Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt“. Die Sammlung umfasst unter anderem drei mittelalterliche Tapisserien zur Walburgislegende sowie das sogenannte Fabersche Altärchen – herausragende Werke, die die künstlerische und historische Bedeutung des Hauses unterstreichen. Die Dauerausstellung erstreckt sich über mehrere Räume und zeigt sakrale Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Moderne. Thematisch reichen die Präsentationen von liturgischen Geräten und Handschriften bis hin zu Gemälden und Skulpturen namhafter Künstler. Das Museum setzt regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu aktuellen und herausragenden Themen der sakralen Kunst um. So widmete es in den vergangenen Jahren beispielsweise dem Thema „Kreuz und Passion“ oder der barocken Kunst im Herbst eigene Ausstellungen. Begleitend dazu entstehen oft wissenschaftliche Publikationen, die die Werke und Sammlungen fachlich erschließen und einem breiteren Publikum zugänglich machen. Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt ist ein Ort der Begegnung von Kunst, Geschichte und Glauben. Es lädt sowohl Einheimische als auch Besucherinnen und Besucher aus aller Welt ein, die kulturelle und spirituelle Vielschichtigkeit der Region kennenzulernen. Die Atmosphäre der historischen Räume und die Qualität der Exponate machen es zu einem lohnenswerten Ausflugsziel für alle, die sich für christliche Kunst und Kulturgeschichte interessieren.

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Häufige Fragen zu Diözesanmuseum

Was ist das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt?
Es ist das Diözesanmuseum der Diözese Eichstätt und beherbergt eine Sammlung christlicher Kunst. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia

Wer hat die ursprüngliche Sammlung des Museums gestiftet?
Die Sammlung geht auf eine Schenkung des Pfarrers Sebastian Mutzl im Jahr 1899 zurück. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia

Welche bedeutenden Exponate befinden sich im Museum?
Zu den bedeutenden Exponaten gehören drei mittelalterliche Tapisserien zur Walburgislegende und das Fabersche Altärchen. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia

Wann wurde das Museum zuletzt als Domschatz- und Diözesanmuseum wiedereröffnet?
Nach einem Ausbau wurde es im März 1982 als Diözesanmuseum Eichstätt wiedereröffnet. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia