Bodendenkmal in Feldkirchen (Niederbayern), #D-2-7141-0405
Eigenschaften
Über Bodendenkmal in Feldkirchen (Niederbayern), #D-2-7141-0405
Das Bodendenkmal in Feldkirchen (Niederbayern) mit der Kennung #D-2-7141-0405 ist ein archäologisch und kulturhistorisch bedeutsames Objekt in der Gemeinde Feldkirchen, die im Landkreis Straubing-Bogen liegt. Als Teil der bayerischen Denkmalliste, die auf dem Denkmalschutzgesetz von 1973 beruht, repräsentiert es die reichhaltige Kulturschicht des historischen Niederbayerns. Die genaue Natur des Bodendenkmals wird durch die offizielle Aufnahme in die Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege bestätigt, das für die Pflege und Erhaltung solcher Stätten zuständig ist.
Obwohl die genaue Beschreibung des Denkmals in der Quelle nicht detailliert wird, ist es als sakraler Kulturpunkt eingeordnet, was auf eine mögliche Verbindung zu kirchlicher oder religiöser Architektur oder Nutzung hinweist. Feldkirchen selbst ist bekannt für seine historische Bausubstanz und eine Vielzahl erhaltener Denkmäler, zu denen auch Baudenkmäler zählen. Die Kombination aus sakraler Einordnung und der Bodendenkmal-Kategorie lässt vermuten, dass es sich um eine archäologische Stätte handelt, die mit ehemaligen kirchlichen oder kultischen Strukturen in Verbindung steht.
Die Gemeinde Feldkirchen liegt zentral im niederbayerischen Raum und ist von einer ländlichen Kulturlandschaft umgeben. Die Region ist geprägt von einer langen Siedlungsgeschichte, die sich auch in der Vielzahl an archäologischen Funden und Denkmälern niederschlägt. Die Erhaltung solcher Bodendenkmäler ist von großer Bedeutung, da sie Zeugnisse vergangener Epochen und deren kultureller Praktiken sind. Die Denkmalschutzbehörde führt regelmäßig Erfassungen und Bewertungen durch, um den Erhalt solcher Stätten langfristig zu sichern.
Interessierte Besucher finden in der Umgebung weitere kulturelle Sehenswürdigkeiten, darunter weitere Baudenkmäler in Feldkirchen selbst. Die Gemeinde bietet somit ein abwechslungsreiches kulturhistorisches Umfeld, das sowohl für Archäologen als auch für touristisch interessierte Besucher von Bedeutung ist. Die nahegelegene Stadt Straubing, etwa sieben bis acht Kilometer entfernt, ergänzt das Angebot durch zusätzliche kulturelle und infrastrukturelle Möglichkeiten.
Trotz der sakralen Einordnung wird das Bodendenkmal auch durch andere Kontexte geprägt. So wird der Standort in einigen Quellen mit ehemaligen militärischen Funktionen in Verbindung gebracht, was auf eine komplexe Nutzungsgeschichte hinweist. Diese Vielschichtigkeit unterstreicht die Bedeutung des Ortes als kultureller Knotenpunkt, an dem verschiedene Epochen und Funktionen aufeinandertreffen. Als touristisches Ziel eignet sich der Ort besonders für Besucher, die sich für Regionalgeschichte, Archäologie oder sakrale Architektur interessieren.