Denkmal/Gedenkstätte

1939-1945

Hinter dem Lämmchen 6, 60311 Frankfurt am Main

Tipps

  • Das Goldene Lämmchen in der Neuen Altstadt ist sehenswert, besonders die spätgotische Madonna an der Hausecke und der Innenhof.
  • Die Tourist-Information bietet umfangreiches Infomaterial für Ausflüge im Rhein-Main-Gebiet und ist montags bis freitags erreichbar.
  • Mitarbeiter in der Bürgerberatung sind nicht immer kompetent, aber Prospekte zu Freizeitaktivitäten liegen in großer Anzahl aus.

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Über 1939-1945

Der POI „1939–1945“ in Frankfurt am Main ist ein kulturell und geschichtsträchtig bedeutender Ort, der Besucherinnen und Besuchern einen besonderen Einblick in die lokale Geschichte und den kulturellen Wandel der Stadt ermöglicht. Obwohl er keine offizielle Behörde ist, vermittelt er durch seine thematische Ausrichtung einen tiefen Bezug zur Stadtgeschichte und bietet Raum für Reflexion und Gedenken. Die genaue inhaltliche Ausgestaltung des Ortes im Kontext der Jahre 1939 bis 1945 spiegelt die Bedeutung dieser Zeit für Frankfurt und seine Bürgerinnen und Bürger wider.

Der Standort befindet sich im Herzen der Neuen Frankfurter Altstadt, einem Stadtteil, der durch den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg geprägt wurde und heute ein Zentrum kultureller und gesellschaftlicher Begegnung ist. Diese zentrale Lage unterstreicht die Bedeutung des Ortes als Gedächtnisstätte und kultureller Anlaufpunkt. Die Umgebung ist reich an historischen Bauwerken und zeitgenössischen Architekturprojekten, was den Besuch besonders lohnenswert macht.

Ein besonderes Highlight in unmittelbarer Nähe ist das „Goldene Lämmchen“, ein spätgotisches Bürgerhaus, das heute als Sitz der Bürgerberatung dient. Dieses Gebäude beherbergt nicht nur eine beeindruckende spätgotische Madonna an der südwestlichen Hausecke, sondern ist auch für seinen schönen Innenhof bekannt. Die Bürgerberatung selbst ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Einheimische und Interessierte, die sich über städtische Angebote, Kultur und Freizeitmöglichkeiten informieren möchten. Obwohl sich der Fokus der Beratung auf aktuelle städtische Themen liegt, ergänzt sie durch ihre zentrale Lage und Funktion den kulturellen Kontext des Viertels.

Die inhaltliche Ausrichtung des POI „1939–1945“ knüpft eng an die Geschichte Frankfurts im 20. Jahrhundert an. Die Zeit zwischen diesen beiden Jahren war von entscheidender Bedeutung für die Region: Sie umfasst den Beginn des Zweiten Weltkriegs sowie dessen Ende und die anschließende Zerstörung und den Wiederaufbau der Stadt. Der POI dient somit als Mahnmal, Informationsstelle oder kulturelle Gedenkstätte, die Besucherinnen und Besuchern die Auswirkungen dieser Zeit auf die Region nahebringt. Die genaue Form der Präsentation kann je nach Ort – sei es eine Ausstellung, ein Denkmal oder eine Gedenktafel – variieren, doch stets steht der Fokus auf der lokalen Geschichte und ihren Menschen.

Der POI ist Teil eines lebendigen Stadtviertels, das durch seine Kombination aus historischem Erbe und moderner Stadtplanung besticht. Die Neue Altstadt gilt als eine der sehenswertesten Gegenden Frankfurts und zieht mit ihren vielfältigen Angeboten sowohl Kulturinteressierte als auch Familien und Touristinnen an. Wer sich für die Geschichte der Region und ihre kulturelle Entwicklung interessiert, findet hier einen informativen und eindrucksvollen Ort der Begegnung mit der Vergangenheit.

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