UB Erlangen: Teilbibliothek 07JA Japanologie
Highlights
- Teilbibliothek 07JA der UB Erlangen spezialisiert sich auf Japanologie mit ausleihbarem Freihandbestand (GS00) und AV-Medien (GS05).
- Präsenzbestand (GS20) und ausgelagerte Zeitschriften (07TH90/GS90) sind nicht ausleihbar; Altbestand ab 19. Jahrhundert vorhanden.
- Bestand wird über den geschlossenen Katalog erschlossen; Ausleihe nur für formale und sachliche Erschließung möglich.
Tipps
- Die Ausleihe von Büchern erfolgt ausschließlich über den geschlossenen Katalog der Bibliothek und ist nur nach vorheriger Bestellung möglich.
- Der nicht ausleihbare Präsenzbestand (GS20) steht für die Nutzung vor Ort in der Japanologie zur Verfügung und darf nicht entliehen werden.
- Ausgelagerte Zeitschriften (07TH90/GS90) befinden sich im Keller der Japanologie und können nur vor Ort eingesehen werden.
Eigenschaften
Japanologie UB Erlangen: Kulturausflug Bibliothek Teilbibliothek 07JA
Die Teilbibliothek 07JA Japanologie der Universitätsbibliothek Erlangen (UB) ist ein zentraler Anlaufpunkt für alle, die sich wissenschaftlich mit Japan und seiner Kultur beschäftigen. Als Teil der UB Erlangen bietet sie einen spezialisierten Bestand an Literatur, der sich auf japanische Sprache, Literatur, Geschichte, Gesellschaft und Kultur konzentriert. Die Sammlung ist systematisch erschlossen und steht über den Bibliothekskatalog zur Verfügung, wobei die Bestände teilweise ausleihbar sind – eine Besonderheit für eine Fachbibliothek mit solch engem Fokus.
Besonders hervorzuheben ist die formale und sachliche Erschließung der Bestände durch den Katalog, der eine präzise Recherche ermöglicht. Während ein Teil der Sammlung als Ausleihbibliothek zugänglich ist, gibt es auch Bereiche mit eingeschränktem Zugang. So sind etwa die Zeitschriften (07TH90/GS90) und der ausgelagerte Bestand im Keller der Japanologie nicht direkt entleihbar, während der Freihandbestand (GS00) und die AV-Medien (GS05) für Nutzer:innen verfügbar sind. Der Präsenzbestand (GS20) und der Altbestand (GS30) bleiben hingegen vor Ort nutzbar.
Die Japanologie in Erlangen ist eng mit dem Zentralinstitut für Regionenforschung verbunden, das auch Bestände zur Orientalistik (07OR) umfasst. Diese Verbindung unterstreicht die interdisziplinäre Ausrichtung der Sammlung und ermöglicht es, japanische Studien im Kontext weiterer asiatischer Kulturen zu betrachten. Besonders für Schüler:innen ab 11 Jahren ist die Bibliothek offen, was sie zu einem attraktiven Ort für junge Interessierte macht.
Für Studierende, Forschende und alle Japanologie-Begeisterten bietet die Bibliothek somit nicht nur Zugang zu Fachliteratur, sondern auch zu einem Netzwerk an Ressourcen, das von Zeitschriften über audiovisuelle Medien bis hin zu historischen Beständen reicht. Die klare Strukturierung der Bestände und die digitale Erschließung machen sie zu einem unverzichtbaren Ort für alle, die sich vertieft mit Japan auseinandersetzen möchten.