mxr storytelling
Highlights
- mxr storytelling verbindet digitale Technologien mit Kunstprojekten wie ‚Changing Memories‘, um physische Ausstellungen durch VR/AR zu erweitern und gesellschaftliche Themen zu vermitteln.
- Das Team aus Künstler:innen, Designer:innen und Kulturwissenschaftler:innen entwickelt immersive Lernräume und interaktive Stadterlebnisse – von der Idee bis zur technischen Umsetzung.
- Mit ‚VirtualCurator‘ gestaltete mxr storytelling ein VR-System, das Besucher:innen eigene Ausstellungsräume aus Museumswerken frei komponieren lässt.
Tipps
- Die interaktiven Stationen ermöglichen es Besuchern, durch digitale Elemente die Ausstellungen aktiv zu erkunden und eigene Perspektiven auf die Kunstwerke zu entwickeln.
- Ein virtueller Ausstellungsraum bietet die Möglichkeit, ausgewählte Werke des Kunstmuseums in einer immersiven Umgebung zu betrachten und zu arrangieren.
- Die Kombination aus physischen und digitalen Elementen fördert ein tiefgreifendes Verständnis für die Verbindung von Kunst, Technologie und gesellschaftlicher Reflexion.
Eigenschaften
MXR Storytelling – Kultur & Galerie in Gelsenkirchen-Süd
Das mxr storytelling in Gelsenkirchen-Süd ist ein innovatives Institut, das sich auf die Verbindung von Kunst, Technologie und gesellschaftlicher Vermittlung spezialisiert hat. Als Organisation für Kunst und Beratung für audiovisuelle Anwendungen entwickelt das Team unter der Leitung von Roman Pilgrim und Matthias Krentzek ganzheitliche Konzepte – von der Ideenfindung über Förderanträge bis zur technischen Umsetzung. Mit einem interdisziplinären Ansatz vereint das Institut Entwickler:innen, Designer:innen, Kulturwissenschaftler:innen und Strateg:innen, um digitale und immersive Formate zu schaffen, die Teilnehmende aktiv einbinden und transformative Erfahrungen ermöglichen.
Ein zentrales Projekt des mxr storytelling ist die Ausstellung *„Changing Memories“*, die in Zusammenarbeit mit der Norten Stiftung und der Kunstschule Gelsenkirchen entstand. Das Projekt zeigt, wie virtuelle Elemente physische Kunstwerke bereichern und vertiefen können. Durch Mixed-Reality- und Virtual-Reality-Ansätze wurde ein immersives Erlebnis geschaffen, das nicht nur eine Ausstellung, sondern ein interaktives Bildungsangebot darstellt. Besucher:innen können hier gesellschaftlich relevante Themen durch digitale Medien neu erleben und diskutieren – ein Beispiel dafür, wie Kunst und Technologie Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen.
Ein weiteres Highlight ist der *„VirtualCurator“*, eine interaktive Kunstausstellung, die im Auftrag des Kunstmuseums Gelsenkirchen entwickelt wurde. Mit Virtual-Reality-Brillen gestalten Besucher:innen ihren eigenen Ausstellungsraum aus dem gesamten Werkbestand des Museums. Diese partizipative Form der Kunstvermittlung macht das Museum zu einem lebendigen Ort der Kreativität und des Austauschs. mxr storytelling beweist damit, dass digitale Tools nicht nur die Präsentation von Kunst revolutionieren, sondern auch neue Wege der Teilhabe und des Lernens eröffnen.
Das Institut steht für eine Zukunft, in der digitale und physische Welten verschmelzen, um Kultur zugänglicher und erfahrbarer zu machen. Ob durch immersive Stadterlebnisse, interaktive Ausstellungen oder technologische Forschungsprojekte – mxr storytelling treibt in Gelsenkirchen-Süd die Grenzen dessen, was Kunst und Vermittlung leisten können, kontinuierlich voran. Sein Ansatz zeigt, wie innovative Technologien gesellschaftlichen Diskursen neuen Raum geben und traditionelle Formate neu denken.