Denkmal/Gedenkstätte

1914-18

Dalbergstraße 15, 63739 Aschaffenburg

Eigenschaften

Familie Bildung Kulturell Ganzjährig

Über 1914-18

Das Denkmal „1914–18“ in Aschaffenburg erinnert an die Ereignisse des Ersten Weltkriegs und die damit verbundenen Schicksale der Bevölkerung der Stadt. Es steht als kulturhistorisches Zeugnis für die Opfer und Bewegungen jener Zeit und lädt Besucher ein, sich mit der regionalen Geschichte auseinanderzusetzen. Die genaue Lage im Stadtgebiet macht es zu einem markanten Ort für Gedenken und Reflexion.

Die Stadt Aschaffenburg blickt auf eine reiche Vergangenheit zurück und war Geburtsort zahlreicher bedeutender Persönlichkeiten. Unter den Söhnen und Töchtern der Stadt finden sich Geistliche, Künstler, Juristen und Politiker, die in unterschiedlichen Epochen Geschichte schrieben. Diese kulturelle Verankerung zeigt sich auch in der Aufarbeitung der Kriegszeit, zu der das Denkmal einen wichtigen Beitrag leistet.

Obwohl das Denkmal selbst keine ausführliche Beschreibung in den verfügbaren Quellen findet, ist es als Teil der Gedenkstättenkultur eng mit der Identität der Stadt verbunden. Aschaffenburg hat durch seine historische Rolle im Rhein-Main-Gebiet eine besondere Verantwortung, die Erinnerung an die Kriegsopfer wachzuhalten. Neben dem Denkmal prägen weitere kulturelle Einrichtungen das Stadtbild und laden zu historischen und kulturellen Ausflügen ein.

Die Kategorie „ausflug-kultur-denkmal“ unterstreicht die Bedeutung solcher Orte für das lokale Gedächtnis sowie für Besucher, die sich mit der Geschichte Deutschlands in dieser Region beschäftigen möchten. In unmittelbarer Nähe befinden sich weitere kulturelle Anlaufpunkte, die das Stadtbild prägen und den Besuch lohnenswert machen.

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Häufige Fragen zu 1914-18

Welche bekannten Persönlichkeiten wurden in Aschaffenburg geboren?
Zu den bekanntesten Söhnen und Töchtern der Stadt zählen unter anderem der Kurfürst Daniel Brendel von Homburg, der Jesuitenpater Ulrich Munier sowie der Chemie- und Physikprofessor Anselm Franz Strauß. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Gab es in Aschaffenburg Opfer der Hexenverfolgung?
Ja, Margarethe Rücker und Elisabeth Strauß galten als Opfer der Hexenverfolgung in Aschaffenburg und starben am 19. Dezember 1611. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Welche Rolle spielte Aschaffenburg im 18. Jahrhundert?
Im 18. Jahrhundert war Aschaffenburg vor allem durch seine geistlichen und kulturellen Persönlichkeiten geprägt, darunter Georg Friedrich Schmiegd, Johann Conrad Bechtold und Anton Merkel. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Wer war Anselm Franz Strauß und welchen Beitrag leistete er?
Anselm Franz Strauß war Apotheker und Professor der Chemie und Physik an der Forstlichen Hochschule Aschaffenburg. Er lebte von 1780 bis 1830. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia