Museumsbahn Deutsches Technikmuseum
Highlights
- Das Deutsche Technikmuseum in Berlin-Kreuzberg zeigt Ausstellungen zu Schienenverkehr, Luft- und Schifffahrt.
- Die Eisenbahnausstellung befindet sich in einem denkmalgeschützten Lokschuppen aus dem Jahr 1874.
- Der Rosinenbomber vom Typ Douglas C-47 B „Skytrain“ ist das Wahrzeichen des Museums.
Tipps
- Der rollstuhlgerechte Eingang sowie die entsprechenden Parkplätze und WCs ermöglichen einen barrierefreien Besuch.
- Die Ausstellungen erstrecken sich über verschiedene Gebäude, darunter der Neubau, die Ladestraße und der historische Lokschuppen.
- Die öffentlich zugängliche technikhistorische Bibliothek ergänzt das Angebot der vielfältigen Ausstellungen.
Eigenschaften
Kultur-Museum in Berlin: Museumsbahn Deutsches Technikmuseum
Die Museumsbahn des Deutschen Technikmuseums in Berlin ist Teil eines weltweit führenden Technikmuseums, das die Verbindung zwischen Mensch und Technik thematisiert. Das Museum bietet eine erlebnisreiche Entdeckungsreise durch die Kulturgeschichte der Technik und umfasst eine Vielzahl faszinierender Ausstellungen. Besucher finden hier Einblicke in den Schienenverkehr, die Luft- und Raumfahrt, die Schifffahrt sowie die Automobilität. Auch Themen wie die Computergeschichte, Filmtechnik, Chemie, Pharmazie und die Welt der technischen Vernetzung werden umfassend beleuchtet.
Ein besonderes Highlight und internationales Wahrzeichen ist der sogenannte „Rosinenbomber“ (eine Douglas C-47 B „Skytrain“), der markant an der Fassade des Neubaus schwebt. Die Ausstellungsflächen erstrecken sich über mehrere Gebäude, darunter ein moderner Neubau sowie die ehemalige Ladestraße des Anhalter Güterbahnhofs. Ein besonderes historisches Juwel ist der denkmalgeschützte Lokschuppen aus dem 19. Jahrhundert, der die Eisenbahnausstellung beherbergt und ursprünglich zum Bahnbetriebswerk des Anhalter Bahnhofs gehörte.
Neben den technischen Exponaten ergänzen eine öffentlich zugängliche technikhistorische Bibliothek sowie ein Historisches Archiv das Bildungsangebot. Das Museum hat über die Zeit kontinuierlich expandiert und integriert unter anderem das Zucker-Museum sowie das Science Center Spectrum in sein Gesamtkonzept. Die Sammlung ist der Nachfahre zahlreicher Berliner Sammlungen der Vorkriegszeit, wobei einige gerettete Schätze heute insbesondere in der Dauerausstellung zur Schifffahrt zu bewundern sind.
Für Besucher ist das Museum gut zugänglich. Es verfügt über einen rollstuhlgerechten Eingang, rollstuhlgerechte Parkplätze sowie rollstuhlgerechte WCs, was einen barrierefreien Zugang zu den vielfältigen kulturellen Angeboten ermöglicht. Die Architektur des Standorts, von den historischen Verwaltungsgebäuden bis hin zum modernen Design des Neubaus, prägt das Stadtbild in Berlin-Kreuzberg.