Auf Lind bei Esch
Highlights
- Auf Lind bei Esch ist ein 6,3 Hektar großes Naturschutzgebiet in Rheinland-Pfalz.
- Das Schutzgebiet wurde am 18. Dezember 1984 unter der Kennung NSG-7100-131 ausgewiesen.
- Es liegt im Landkreis und dient dem Schutz von Natur und Landschaft gemäß Rechtsverordnung.
Tipps
- Das Naturschutzgebiet "Auf Lind bei Esch" eignet sich für Beobachtungen von Wildtieren und Pflanzen in ihrem natürlichen Lebensraum.
- Für Besucher geeignete Wege führen durch verschiedene Biotope wie Feuchtgebiete und Waldflächen.
- Ein Besuch lohnt sich besonders in den Morgen- oder Abendstunden, wenn die Tieraktivität am höchsten ist.
Eigenschaften
Über Auf Lind bei Esch
Das Naturschutzgebiet „Auf Lind bei Esch“ liegt im Landkreis Vulkaneifel im Bundesland Rheinland-Pfalz. Es umfasst eine Fläche von etwa 6,3 Hektar und ist Teil des Landschaftsschutzgebiets. Der genaue Schutzzweck des Gebiets ergibt sich aus der zugehörigen Rechtsverordnung, die ursprünglich 1984 erlassen wurde. Seitdem dient das Areal als rechtlich geschützter Raum, der zur Erhaltung besonderer ökologischer oder landschaftlicher Merkmale dient.
Die Bezeichnung „Auf Lind“ deutet auf eine historisch gewachsene Flurname hin, die möglicherweise auf die landschaftliche oder landwirtschaftliche Nutzung des Geländes zurückgeht. Die topografische Lage innerhalb der Gemeinde Esch zeigt, dass das Gebiet in einer landschaftlich reizvollen Region eingebettet ist, die durch typische Merkmale der Vulkaneifel geprägt ist. Diese Gegend ist bekannt für ihre vulkanischen Strukturen, wie Maar-Formationen sowie spezifische Vegetations- und Bodenverhältnisse.
Als Landschaftsschutzgebiet unterliegt „Auf Lind bei Esch“ besonderen Schutzbestimmungen, die jegliche Beeinträchtigung der Natur und Landschaft verhindern sollen. Solche Flächen tragen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bei und dienen oft als Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzenarten. Die konkreten Schutzmaßnahmen und -ziele sind in der einschlägigen Rechtsverordnung festgelegt, die auch die ökologischen oder wissenschaftlichen Gründe für die Ausweisung des Gebiets benennt.
Die Erfassung des Naturschutzgebiets erfolgte zuletzt im Jahr 2011. Die zuständige Behörde für den Naturschutz in dieser Region ist die SGD Nord, die auch für die Überwachung und Pflege des Gebiets verantwortlich ist. Die Fläche ist nicht archiviert, was bedeutet, dass der Schutz weiterhin aktiv aufrechterhalten wird. Interessierte können über die LANIS-Kartendienste weitere räumliche und rechtliche Informationen abrufen.