Museum

Geologisches Freilichtmuseum

Goldschmidtstraße 3, 37077 Göttingen

Highlights

  • Das Geowissenschaftliche Museum der Universität Göttingen zeigt seit 1773 geologische, mineralogische und paläontologische Sammlungen.
  • Es beherbergt über 4 Millionen Objekte und ist eines der größten geowissenschaftlichen Archive Deutschlands.
  • Die Dauerausstellungen präsentieren Funde aus dem Teutoburger Wald und der Region Niedersachsen.

Tipps

  • Eintritt ist frei, Bargeld wird nicht benötigt.
  • Ausstellungsräume sind weitläufig, mehrmaliges Besuchen lohnt sich für Geologie-Interessierte.
  • Parkplatzangebot vor Ort ist begrenzt, frühzeitiges Anreisen empfohlen.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Sommer Frühling Herbst

Kultur-Ausflug ins Geologische Freilichtmuseum Göttingen

Das Geologische Freilichtmuseum in Göttingen ist ein besonderes kulturelles Ausflugsziel, das Besucherinnen und Besuchern einen anschaulichen Einblick in die geologische Geschichte der Region ermöglicht. Es vermittelt auf eindrucksvolle Weise Wissen über die Entstehung und Entwicklung des Erdkörpers sowie die besonderen geologischen Besonderheiten des Umlands, darunter auch des nahegelegenen Teutoburger Waldes. Dieses Mittelgebirge im Niedersächsischen Bergland ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch von großer geologischer Bedeutung. Im Freilichtmuseum werden verschiedene Gesteinsarten, Fossilien und Minerale präsentiert, die für die Region typisch sind. Die Exponate sind sowohl drinnen als auch draußen zu sehen und bieten eine anschauliche und lehrreiche Erfahrung für Jung und Alt. Besondere Schwerpunkte liegen auf der lokalen Geologie sowie auf den Prozessen, die über Millionen von Jahren die Landschaft rund um Göttingen geprägt haben. Durch interaktive Elemente und anschauliche Darstellungen wird der Besuch zum Erlebnis – ob für Schulklassen, Familien oder interessierte Erwachsene. Der Teutoburger Wald, nur wenige Kilometer von Göttingen entfernt, spielt in der regionalen Geologie eine herausragende Rolle. Mit einer maximalen Höhe von 446,4 Metern über dem Meeresspiegel bietet er nicht nur landschaftliche Vielfalt, sondern auch geologisch interessante Formationen. Historisch wurde der Wald früher als „Osning“ bezeichnet. Das Museum lädt jährlich von April bis November zu einem spannenden Streifzug durch die Erdgeschichte ein. Die einladende Atmosphäre und die informative Gestaltung machen es zu einem lohnenswerten Ausflugsziel für alle, die sich für Natur, Geschichte und Geologie interessieren. Der nahegelegene Teutoburger Wald mit seinen markanten Felsformationen wie den Externsteinen oder den Dörenther Klippen ergänzt den Besuch ideal und lädt zu weiteren Erkundungstouren ein.

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Häufige Fragen zu Geologisches Freilichtmuseum

Was ist das Geologische Freilichtmuseum in Göttingen?
Das Geologische Freilichtmuseum ist Teil des Geowissenschaftlichen Museums der Universität Göttingen und zeigt Ausstellungen zu Paläontologie, Mineralogie und Geologie. Stand Mai 2026.

Quelle: website

Wann wurde das Geowissenschaftliche Museum in Göttingen gegründet?
Das Museum wurde 1773 als Teil des Königlich Academischen Museums der Georgia Augusta gegründet. Stand Mai 2026.

Quelle: website

Welche Sammlungen beherbergt das Museum in Göttingen?
Das Museum beherbergt über 4 Millionen geowissenschaftliche Objekte, darunter Fossilien, Minerale und Gesteine. Stand Mai 2026.

Quelle: website