Galerie

Rupert Walser

Fraunhoferstraße 19, 80469 München-Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Highlights

  • Rupert Walser wurde am 29. Juli 1951 in Rosenheim geboren.
  • Er verstarb am 13. Dezember 2025 in München.
  • Die Galerie Rupert Walser schloss zum Jahresende 2025.

Tipps

  • Besuch der Galerie bietet Einblicke in Werke namhafter Künstler des Radical Paintings.
  • Kompetente Beratung durch erfahrenes Personal bei Galeriebesuch.
  • Galerie wurde zum Jahresende 2025 geschlossen, vorherige Kontaktaufnahme empfohlen.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Über Rupert Walser

Die Galerie Rupert Walser befand sich im Münchner Stadtteil Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und widmete sich schwerpunktmäßig zeitgenössischer Kunst. Sie trug den Namen ihres Gründers, der am 29. Juli 1951 in Rosenheim geboren wurde und am 13. Dezember 2025 in München verstarb. Die Galerie wurde zum Jahresende 2025 geschlossen. In der Vergangenheit präsentierte sie Werke namhafter Künstler, darunter Vertreter des sogenannten Radical Paintings wie Phil Sims sowie weitere internationale Positionen.

Die Ausrichtung der Galerie umfasste sowohl Einzel- als auch Gruppenausstellungen, mit einem Fokus auf Malerei und grafischen Arbeiten. Zu den gezeigten Künstlern zählten unter anderem Ulrich Walser, Rainer Barzen, Karl-Heinz Bär, Raimund Girrbach, Jürgen Ketterer, Helmut Kindler, Jürgen Partosch, Hubert Kienle, Thomas Ries, Gerhard Rühm, Ernst Schröder und Günter Wetzel. Die Galerie pflegte enge Kontakte zur regionalen und überregionalen Kunstszene und fungierte als Plattform für etablierte wie auch aufstrebende Positionen.

Besucherinnen und Besucher schätzten die fundierte Beratung und die Hilfsbereitschaft des Personals. In Bewertungen wurde hervorgehoben, dass die Galerie mit ihrem Angebot an Werken bekannter Künstler überzeugte. Neben den genannten Namen wurden auch andere Vertreter des Radical Painting wie Umberg und Marioni vertreten. Die Atmosphäre des Hauses wurde als einladend und professionell wahrgenommen.

Die Galerie Rupert Walser war Teil der lebendigen Kulturlandschaft Münchens, insbesondere im Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, der sich durch eine hohe Dichte an Galerien, Museen und kulturellen Einrichtungen auszeichnet. Die unmittelbare Nachbarschaft zu weiteren Ausstellungs- und Kulturorten trug zur Bedeutung des Standorts bei. Die Schließung der Galerie markierte das Ende einer wichtigen Institution im Münchner Kunstbetrieb.

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