Kirche/Kloster

St. Georg (Oberdolling)

Kirchpl. 3, 85129 Oberdolling

Highlights

  • St. Georg in Oberdolling ist eine katholische Pfarrkirche mit frühgotischem Ursprung und neuromanischem Neubau von 1895/97.
  • Der Kirchturm aus 1793 birgt einen römischen Grabstein und prägt das Ortsbild des Pfarrdorfes Oberdolling.
  • Oberdolling liegt in der Hallertau, gehört seit 1972 zum Landkreis Eichstätt und wurde erstmals 825 urkundlich erwähnt.

Tipps

  • Besucher finden in St. Georg (Oberdolling) eine historische Pfarrkirche mit barocker Ausstattung.
  • Der ehemalige Bahnhof dient heute als Umsteigepunkt für den Radweg entlang des Schambachs.
  • In der Ortschaft liegen mehrere gastronomische Einkehrmöglichkeiten in ruhiger Landschaft.

Eigenschaften

Entspannt Kulturell Ganzjährig

Ausflug Kultur Sakral St. Georg Oberdolling

Die katholische Pfarrkirche St. Georg in Oberdolling zählt zu den bedeutenden sakralen Bauwerken der Gemeinde und ist ein beeindruckendes Zeugnis der regionalen Kirchengeschichte. Ursprünglich ein frühgotischer Bau, erhielt die Kirche zwischen 1895 und 1897 einen vollständigen Neubau im neuromanischen Stil unter Pfarrer Andreas Bücherl. In den Jahren 1963 wurde sie umfassend renoviert. Das Bauwerk vereint verschiedene Epochen und schafft einen besonderen kulturellen wie historischen Reiz.

Besucher der Kirche stoßen auf zahlreiche bemerkenswerte Details: Der Kirchturm aus dem Jahr 1793 birgt einen römischen Grabstein, der Hinweise auf die langjährige Besiedlung der Region gibt. In die rechte Chorraumwand ist ein frühgotisches Steinrelief aus dem 13. Jahrhundert eingemauert, das kunsthistorisch von großem Wert ist. Auch die Epitaphe aus dem 17. und 18. Jahrhundert tragen zur besonderen Atmosphäre des Innenraums bei und erinnern an einstige Gemeindemitglieder und ihre Lebenswege.

St. Georg steht im Zentrum des ehemaligen Pfarrdorfes Oberdolling, das heute als Gemeindeteil zur erweiterten Gemeinde Lobsing-Pförring-Oberdolling gehört. Die Kirche ist nicht nur Ort der religiösen Gemeinschaft, sondern auch ein kultureller Ankerpunkt, der zur Besinnung und zum historischen Nachdenken einlädt. Die ruhige Lage im Herzen des Dorfes macht sie zu einem idealen Ausflugsziel für Interessierte der regionalen Sakralbaukunst.

Die Gemeinde Oberdolling liegt im Landkreis Eichstätt in der Region Ingolstadt, bekannt für ihre landschaftliche Schönheit und ihre kulturelle Vielfalt in der Hallertau. Die Kirche St. Georg ist Teil einer umfangreichen kirchlichen Infrastruktur in der Region und steht in enger Verbindung zu weiteren Sakralbauten wie St. Stephan in Unterdolling und St. Margaretha in Weißendorf. Diese bilden gemeinsam ein Netzwerk mittelalterlicher und barocker Kirchenkunst, das Besucher aus nah und fern anzieht.

Mit einem durchschnittlichen Bewertung von 4,5 von 5 Sternen bei Google unterstreichen Besucher die besondere Atmosphäre und den kulturellen Wert der Kirche. Die Pflege des Gotteshauses und seiner Ausstattung spiegelt das Engagement der Gemeinde wider. St. Georg in Oberdolling ist somit nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein kulturelles Schmuckstück, das den Besucher durch seine Geschichte und Architektur fasziniert.

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Häufige Fragen zu St. Georg (Oberdolling)

Wo liegt Oberdolling geografisch?
Oberdolling liegt in der Region Ingolstadt in der Hallertau im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Welche Gemeindeteile gehören zu Oberdolling?
Zu Oberdolling gehören die Gemeindeteile Hagenstetten, Harlanden, Oberdolling, St. Lorenzi, Unterdolling und Weißendorf. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Wann wurde Oberdolling erstmals urkundlich erwähnt?
Oberdolling wurde erstmals 825/27 als „Tullinga“ erwähnt. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Wie viele Einwohner hat Oberdolling?
Im Zeitraum von 1988 bis 2018 wuchs die Einwohnerzahl von 995 auf 1313, das sind 32 Prozent mehr. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Welche politische Zusammensetzung hat der Gemeinderat?
Der Gemeinderat besteht aus zwölf Mitgliedern. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielten CSU und CW jeweils sechs Sitze. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia