Museum

Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale)

Richard-Wagner-Straße 9, 06114 Halle (Saale)

Highlights

  • Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) beherbergt über 15 Millionen archäologische Funde.
  • Zu den Highlights zählt die Himmelsscheibe von Nebra, die seit 2008 in der Dauerausstellung zu sehen ist.
  • Das Museum wurde 1918 im Auftrag der Provinz Sachsen eröffnet und ist heute Teil des Landesamtes für Denkmalpflege.

Tipps

  • Das Museum beherbergt mit über 15 Millionen Funden eine der bedeutendsten archäologischen Sammlungen Deutschlands, darunter die Himmelsscheibe von Nebra.
  • Die Dauerausstellung bietet einen anschaulichen Überblick über die Menschheitsgeschichte in der Region, ergänzt durch interaktive Elemente.
  • Ein Besuch lohnt besonders für Interessierte an Archäologie und Vorgeschichte, da hier einzigartige Exponate wie der Reiterstein von Hornhausen zu sehen sind.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Ausflug Kultur Museum Halle Saale Landesmuseum Vorgeschichte

Das Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) zählt zu den bedeutendsten archäologischen Museen Mitteleuropas und beherbergt eine der ältesten, umfangreichsten und wertvollsten archäologischen Sammlungen im deutschsprachigen Raum. Als Standort der weltberühmten Himmelsscheibe von Nebra ist es ein absolutes Highlight für Kultur- und Geschichteinteressierte. Die Dauerausstellung spannt einen eindrucksvollen Bogen von der frühen Menschheitsgeschichte in Mitteldeutschland bis in die Neuzeit und vermittelt anschaulich die Entwicklung des Menschen und seiner Kulturen.

Das Museum befindet sich in einem historischen Gebäude, das 1911 bis 1913 als erster Zweckbau für prähistorische Archäologie in Deutschland errichtet wurde. Seit seiner Gründung im 19. Jahrhundert hat es eine bewegte Geschichte durchlaufen und ist heute eine Abteilung des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt. Neben der Himmelsscheibe von Nebra gehören weitere bedeutende Funde wie der Reiterstein von Hornhausen, die Familiengräber von Eulau und der Waldelefant von Gröbern zur beeindruckenden Sammlung, die über fünfzehn Millionen Objekte umfasst.

Besucherinnen und Besucher erhalten nicht nur Einblicke in die Vorgeschichte, sondern auch in aktuelle Forschung und Restaurierungsarbeiten. Die modern gestalteten Ausstellungen bieten interaktive Elemente und eindrucksvolle Exponate, die sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen. Mit überdurchschnittlich guten Bewertungen online wird der Besuch des Museums als lohnenswert und faszinierend beschrieben – insbesondere durch die präsentierte Urzeitthematik und die gelungene Verknüpfung regionaler sowie überregionaler archäologischer Schätze.

Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) ist damit ein zentraler Ort, um die Kulturgeschichte Sachsens-Anhalts und darüber hinaus zu entdecken. Es lädt dazu ein, zu staunen, zu lernen und die faszinierende Welt der Vorgeschichte hautnah zu erleben – vom denkenden Menschen über Mammutjäger bis hin zu den Geheimnissen der Bronzezeit.

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Häufige Fragen zu Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale)

Wo befindet sich das Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale)?
Das Museum befindet sich in Halle (Saale), Richard-Wagner-Straße 9, 06114. Stand Juni 2026.

Quelle: website

Welche bedeutenden Exponate zeigt das Museum?
Zu den bedeutendsten Exponaten gehören die Himmelsscheibe von Nebra, der Reiterstein von Hornhausen und die Schamanin von Bad Dürrenberg. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Seit wann existiert das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle?
Die Sammlungen entstanden ab 1819, das heutige Museum wurde 1918 eingeweiht. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Wer ist der aktuelle Direktor des Landesmuseums?
Der Direktor des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie, dem das Museum angehört, ist Prof. Dr. Harald Meller. Stand Juni 2026.

Quelle: website