Galerie

Griffelkunst Vereinigung Hamburg e.V.

Oberaltenallee 78, 22081 Hamburg-Nord

Highlights

  • Die Griffelkunst Vereinigung Hamburg e.V. zeigt seit 100 Jahren Grafiken wie Lithografien, Radierungen und C-Prints in Ausstellungen.
  • Kooperationen mit Schulen (z. B. Fritz-Schumacher-Schule) und Museen (Museum der Arbeit) fördern Grafikprojekte und Workshops für Hamburger Künstler:innen.
  • Ausstellungen finden in Galerien wie der Kunsthalle Hamburg oder Bremen statt und präsentieren historische sowie aktuelle Grafikzyklen.

Tipps

  • In der Hamburger Kunsthalle werden Lithographien, Radierungen und fotografische Arbeiten aus einem Zeitraum von 100 Jahren der griffelkunst präsentiert.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Griffelkunst Hamburg-Nord – Galerie & Kulturausflug

In Hamburg-Nord vereint die Griffelkunst Vereinigung Hamburg e.V. seit über einem Jahrhundert die Leidenschaft für grafische Kunst und kreative Experimente. Als einer der bedeutendsten Vereine seiner Art in der Region widmet sich die Vereinigung der Förderung von Drucktechniken wie Lithografie, Radierung, Holzschnitt und Siebdruck – von historischen Meisterwerken bis zu zeitgenössischen Werken. Besonders bekannt ist die Vereinigung für ihre vielseitigen Ausstellungen, die nicht nur klassische Grafiken, sondern auch fotografische Arbeiten und moderne Druckzyklen präsentieren.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung grafischer Techniken und der Verbindung von Tradition und Innovation. So wurden in Kooperationen mit renommierten Institutionen wie der Kunsthalle Hamburg oder der Kunsthalle Bremen ausgewählte Sammlungsstücke gezeigt, die von freier Fantasie bis zu experimentellen Bildsequenzen reichen. Auch lokale Schulen wie die Fritz-Schumacher-Schule in Langenhorn profitieren von den Aktivitäten der griffelkunst, etwa durch Workshops und Ausstellungen, die Schüler:innen mit künstlerischen Techniken vertraut machen.

Die Ausstellungen der Vereinigung reichen von archivierten Dokumenten über Lithographien bis hin zu aktuellen C-Prints und spiegeln so die Bandbreite grafischer Ausdrucksformen wider. Besonders beeindruckend sind die Präsentationen, die sowohl historische Werke als auch aktuelle Projekte junger Künstler:innen vereinen – etwa in Kooperation mit dem Museum der Arbeit. Damit setzt die griffelkunst nicht nur auf kulturelle Tradition, sondern auch auf lebendige Nachwuchsförderung und den Austausch mit anderen Kunstorten in der Region.

Ob als Galerie, Ausstellungsort oder Plattform für kreative Projekte – die griffelkunst bleibt ein lebendiger Ort für alle, die sich für grafische Kunst begeistern. Durch ihre vielfältigen Formate und die enge Verbindung zu Hamburger Institutionen schafft sie einen Raum, in dem Geschichte und Moderne auf fruchtbare Weise zusammenfließen. Wer sich für Drucktechniken, experimentelle Bildwelten oder die Verbindung von Schule und Kunst interessiert, findet hier inspirierende Einblicke und Mitmachmöglichkeiten.

Mit einem exzellenten Ruf und einer langjährigen Tradition ist die griffelkunst ein unverzichtbarer Bestandteil des Hamburger Kunstlebens – besonders in Hamburg-Nord. Ob als Besucher:in oder als Teil der Gemeinschaft, die sich für grafische Kunst begeistert, bietet der Verein stets neue Perspektiven und kreative Impulse.

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