Denkmal/Gedenkstätte

Hamburg-Baum 1980

Millerntorplatz, 20355 Hamburg

Highlights

  • Eppendorf ist Hamburgs ältestes Dorf und liegt westlich der Alster im Bezirk Hamburg-Nord.
  • Das Kloster St. Johannis in Eppendorf wurde 1530 zur evangelischen Stiftung umgewandelt.
  • Die Namensherkunft von Eppendorf ist unklar und reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück.

Tipps

  • Besuchen Sie den Hamburg-Baum von Franz Vollert auf dem Millerntorplatz, ein markantes Kunstwerk aus dem Jahr 1980.
  • Erkunden Sie den angrenzenden Park Planten un Blomen mit seinen Seen, Spielplätzen und Freilichtbühne.
  • Fotografieren Sie das Kunstwerk und genießen Sie einen Spaziergang im gepflegten Grün mitten in Hamburg.

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Ausflug zu Kultur und Denkmal in Hamburg-Baum 1980

Der Hamburg-Baum 1980 ist eine markante Skulptur in der Hansestadt Hamburg und zählt zu den bemerkenswerten Kulturdenkmälern der Stadt. Geschaffen vom Künstler Franz Vollert gemeinsam mit Helfern, steht die Holzskulptur auf dem Millerntorplatz im Stadtteil St. Pauli. Sie gilt nicht nur als künstlerisches Highlight, sondern auch als Eingangsmotiv zum bekannten Park Planten un Blomen, der zu den grünen Oasen Hamburgs zählt. Die Skulptur ist eng mit der Identität des Viertels verbunden und zieht Besucher durch ihre besondere Form und kulturelle Aussagekraft an.

Der Millerntorplatz, an dem der Hamburg-Baum steht, befindet sich in unmittelbarer Nähe zur U-Bahn-Station St. Pauli und zum Hamburger DOM, was ihn zu einem lebendigen und zentralen Ort in der Stadt macht. Der Baum selbst ist ein handgeschnitztes Werk, das sowohl künstlerische als auch symbolische Bedeutung trägt. Seine Form erinnert an einen Baum, steht jedoch in einem urbanen Kontext und lädt dazu ein, die Verbindung zwischen Natur und Stadt neu wahrzunehmen. Die Skulptur ist ein beliebtes Fotomotiv und wird von Besuchern und Einheimischen gleichermaßen geschätzt.

Der umliegende Park Planten un Blomen ergänzt den kulturellen Reiz des Ortes. Er bietet eine Vielzahl an Erholungsmöglichkeiten: von malerischen Seen und gepflegten Rasenflächen bis hin zu Spielplätzen, einer Freilichtbühne und saisonalen Attraktionen wie einer Eislaufarena im Winter oder einem Minigolfplatz im Sommer. Die Kombination aus Kunst, Natur und urbaner Nähe macht den Bereich rund um den Hamburg-Baum zu einem idealen Ausflugsziel für Familien, Spaziergänger und Kulturinteressierte.

Der Hamburg-Baum 1980 ist somit mehr als nur eine Skulptur – er ist ein Symbol für die lebendige Kultur Hamburgs und ein Tor zu einer der schönsten Parkanlagen der Stadt. Seine zentrale Lage im pulsierenden Stadtteil St. Pauli, direkt am Eingang zum Park, macht ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil des kulturellen und landschaftlichen Gedächtnisses Hamburgs.

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Häufige Fragen zu Hamburg-Baum 1980

Was ist die Namensherkunft von Eppendorf?
Die Namensherkunft von Eppendorf ist unsicher. Sie könnte vom Dorfgründer Ebo, Ebbo oder Eppo stammen oder vom Erzbischof Ebo von Reims, der Missionare entsandte. Auch eine Herkunft vom altgermanischen „epen“ (am Wasser gelegen) ist möglich. {stand}.

Quelle: wikipedia

Welche geografischen Besonderheiten hat Eppendorf?
Eppendorf liegt westlich der Alster und grenzt an Harvestehude, Winterhude, Hoheluft-Ost und Lokstedt. Im Süden verläuft die Grenze entlang des Isebekkanals. Im Norden fließt die Tarpenbek in den Mühlenteich und weiter in die Alster. {stand}.

Quelle: wikipedia

Welche historische Rolle spielte das Kloster St. Johannis in Eppendorf?
Das Kloster St. Johannis wurde 1247 von Heilwig von der Lippe gegründet und später in ein Damenstift umgewandelt. Es war ein wichtiger geistlicher und kultureller Mittelpunkt, bis es nach der Reformation aufgelöst wurde. {stand}.

Quelle: wikipedia

Welche Bedeutung hatte Eppendorf im Mittelalter?
Eppendorf war seit 1140 als Dorf bekannt und gehörte zunächst zur Grafschaft Holstein-Stormarn. Es stand unter dänischer Herrschaft, bevor es 1343 an das Zisterzienserinnenkloster Herwardeshude verkauft wurde. {stand}.

Quelle: wikipedia