Denkmal/Gedenkstätte

Kriegerehrenmal in Aplerbeck, Gefallene 1866, 1870-1871, 1914-1918 und 1939-1945

44285 Hecker Unternehmensgruppe

Tipps

  • Das Kriegerehrenmal in Aplerbeck erinnert an die Gefallenen der Kriege 1866, 1870-1871, 1914-1918 und 1939-1945 und lädt zur stillen Reflexion ein.
  • Der Ort ist Teil der Hecker Unternehmensgruppe und bietet einen würdigen Rahmen für Gedenkveranstaltungen und Besuche.
  • Als kulturelles Denkmal in Dortmund stellt das Mal eine wichtige Erinnerungsstätte dar und fördert den geschichtlichen Austausch.

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Über Kriegerehrenmal in Aplerbeck, Gefallene 1866, 1870-1871, 1914-1918 und 1939-1945

Das Kriegerehrenmal in Aplerbeck erinnert an die Gefallenen aus den Jahren 1866, 1870 bis 1871, 1914 bis 1918 sowie 1939 bis 1945. Es steht im Zusammenhang mit der Hecker Unternehmensgruppe im Bundesland Rheinland-Pfalz. Das Denkmal dient als Mahnmal und Zeugnis der Kriegsopfer verschiedener Epochen und repräsentiert damit eine zentrale kulturelle und historische Einrichtung der Region.

Die Erinnerungsstätte ist Teil einer langen Tradition des Gedenkens an Kriegstote in Deutschland und spiegelt die regionale Geschichte wider. Aplerbeck liegt im rheinland-pfälzischen Teil des ehemaligen preußischen Kreises, der durch verschiedene militärische Auseinandersetzungen des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt war. Die Niederschrift der Namen fiel in mehreren Phasen, entsprechend den Konflikten, an denen die Bewohner des Ortes beteiligt waren.

Das Kriegerehrenmal ist ein Beispiel für die Vielzahl an Gedenkstätten, die in kleineren Gemeinden erhalten geblieben sind und die lokale Geschichte sichtbar machen. Es wird als Denkmal eingeordnet und trägt zur kulturellen Identität der Region bei. Die nüchterne Form des Mahnmals unterstreicht den ehrenden, aber distanzierten Umgang mit dem Gedenken an die Opfer.

Besucher*innen finden hier eine ruhige Stätte der Erinnerung, die zum Innehalten und Reflektieren einlädt. Die wenigen vorhandenen Bewertungen im Internet bezeichnen das Denkmal als einen bedeutsamen kulturellen Ort, der auch über die unmittelbare Region hinaus Beachtung findet. Die klare Zuordnung zu Aplerbeck und die Verbindung zur Hecker Unternehmensgruppe machen es zu einem spezifischen kulturellen Ankerpunkt in der Gemeinde.

Das Mahnmal steht für die kollektive Erinnerung an die Opfer der Kriege und dokumentiert die regionale Beteiligung an historischen Ereignissen. Es ist somit nicht nur ein Denkmal im physischen Sinne, sondern auch ein Ort, der die Geschichtsschreibung und das Gedenken an Kriegsgefallene lebendig hält. Die nüchterne, sachliche Gestaltung entspricht dem Stil vieler Kriegsdenkmäler dieser Art und unterstreicht den würdevollen Umgang mit dem Verlust.

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