Wanderweg

EifelSchleife 3-Eichen

Oleftalstraße 31, 53940 Hellenthal

Highlights

  • Die EifelSchleife 3-Eichen in Hellenthal führt vorbei an der malerischen Oleftalsperre mit beeindruckenden Ausblicken.
  • Die 7,3 km lange Wanderung ist leicht und führt durch uralte Eichenwälder und entlang wilder Kräuterwiesen.
  • Höchster Punkt der Tour ist 600 Meter, ideal für Naturliebhaber und Familien mit Kindern.

Tipps

  • Nutzen Sie den kostenlosen Parkplatz an der Oleftalsperre als Startpunkt für die 7,3 km lange EifelSchleife.
  • Die Wanderung verläuft über breite Forstwege und schmale Pfade mit angenehmen Ausblicken, besonders später entlang des Stausees.
  • Tragen Sie wetterangepasste Kleidung und feste Schuhe, besonders im Herbst kann das Laub auf dem Weg glatt oder rutschig sein.

Eigenschaften

Outdoor Ganzjährig

Über EifelSchleife 3-Eichen

Die EifelSchleife 3-Eichen in Hellenthal liegt im Kreis Euskirchen im Bundesland Nordrhein-Westfalen und zählt zu den beliebten Wanderwegen in der Region. Die Rundtour ist etwa 7,3 Kilometer lang und verläuft größtenteils durch Waldgebiete, die von Eichen bestimmt werden. Der Startpunkt befindet sich am südlichen Ufer der Oleftalsperre, wo ein kostenfreier Parkplatz zur Verfügung steht. Vom Beginn der Wanderung an bietet sich ein beeindruckender Blick auf den Stausee und die umliegende Hügellandschaft, die zum Flora-Fauna-Habitat-Gebiet Oleftal gehört.

Die Strecke führt anfangs auf breiten Forstwegen und später auch auf schmaleren Pfaden durch abwechslungsreiche Natur. Die Wanderung ist insgesamt als leicht einzustufen, sodass sie auch für Familien mit Kindern geeignet ist. Auf dem Weg werden verschiedene Höhenunterschiede bewältigt, wobei der höchste Punkt bei etwa 600 Metern über dem Meeresspiegel liegt. Die tiefsten Punkte der Tour liegen bei rund 413 Metern. Die Wanderung dauert in der Regel etwa zwei Stunden und führt vorbei an Wildkräuterwiesen und durch urwüchsige Waldabschnitte, die einen angenehmen, natürlichen Duft verbreiten.

Ein besonderes Highlight ist der Abschnitt entlang der Oleftalsperre, der nicht nur wegen der Aussicht, sondern auch wegen der historischen Bedeutung des Stausees von Interesse ist. Die Talsperre wurde in den Jahren 1954 bis 1959 erbaut und dient sowohl dem Hochwasserschutz als auch der Trinkwasserversorgung der Region. Während der Wanderung gibt es mehrere Wegpunkte mit herrlichen Ausblicken, an denen sich auch Fotografieinteressierte gerne aufhalten.

Die Wege sind überwiegend gut ausgebaut, vereinzelt können im Herbst Laubansammlungen Unebenheiten verbergen, weshalb Trittsicherheit ratsam ist. Wanderer profitieren von ausreichend Gelegenheiten, sich auszuruhen, und können die ruhige Atmosphäre der Eichenwälder genießen. Am Ende der Tour kehrt man über Waldwege und Straßenabschnitte zurück zum Ausgangspunkt am Stausee. In Hellenthal selbst finden sich zudem verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten, die sich für einen Abschluss der Wanderung anbieten.

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