Denkmal/Gedenkstätte

N 31

Wilhelmstraße 115, 75428 Illingen

Highlights

  • Illingen ist eine saarländische Gemeinde im Landkreis Neunkirchen, etwa 20 km nördlich von Saarbrücken gelegen.
  • Die Gemeinde gilt als staatlich anerkannter Erholungsort und Zentrum des Illtals.
  • Seit 1974 gliedert sich Illingen in sechs Ortsteile und verfügt über eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft.

Tipps

  • Bei Besuchen in Illingen sollte man sich rechtzeitig über die Anfahrtswege informieren, da die Organisation des Verkehrs vor Ort als verbesserungswürdig gilt.
  • Unhöfliches Verhalten von Mitarbeitern oder Fahrern ist in der Region aufgefallen worden – sachliche Kommunikation kann daher ratsam sein.
  • Da die Gemeinde als Zentrum des Illtals touristisch relevant ist, lohnt eine Planung des Besuchs unabhängig von Wetterextremen, besonders im Dezember und April.

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Über N 31

Der POI „N 31“ befindet sich im saarländischen Illingen, einer Gemeinde im Landkreis Neunkirchen. Illingen gilt als staatlich anerkannter Erholungsort und liegt im nördlichen Teil des Saarlandes, etwa 20 Kilometer von Saarbrücken entfernt. Die Gemeinde ist bekannt für ihre landschaftliche Vielfalt im Prims-Blies-Hügelland und bildet mit seinen Ortsteilen ein Zentrum im Illtal. Der Fluss Ill durchfließt die Gemeinde und prägt die Region sowohl geografisch als auch historisch.

„N 31“ ist gemäß den verfügbaren Quellen ein Punkt, der unter die Kategorie „Logistikdienst“ fällt. Dies legt nahe, dass es sich um eine Einrichtung oder einen Standort handelt, der im Zusammenhang mit Transport, Logistik oder Fuhrparkdiensten steht. Nutzerbewertungen im Internet deuten auf eine eher kritische Wahrnehmung im operativen Bereich hin, insbesondere in Bezug auf die Organisation des LKW-Verkehrs sowie das Verhalten einzelner Mitarbeiter. Einige Rezensionen beklagen mangelnde Hilfsbereitschaft und rücksichtslose Fahrweise, was möglicherweise auf die Art des Betriebs oder der Ansprechpartner hinweist.

Die Gemeinde Illingen selbst verfügt über eine reichhaltige Geschichte, die bis ins frühe Mittelalter zurückreicht. Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 893, entwickelte sich die Ortschaft im Laufe der Jahrhunderte von einer freien Reichsherrschaft zur preußischen und später deutschen Gemeinde. Historisch relevant ist auch die jüdische Gemeinde, die bis 1940 bestand und deren Synagoge 1938 während der Novemberpogrome zerstört wurde. Heute ist Illingen eine moderne Gemeinde mit vielfältigen Angeboten im Bereich Kultur, Freizeit und Verwaltung.

Im direkten Umfeld von „N 31“ finden sich verschiedene Nachbargemeinden, darunter Marpingen, Ottweiler, Schiffweiler, Merchweiler, Quierschied, Heusweiler und Eppelborn. Diese Gemeinden prägen gemeinsam die Region rund um das Illtal und bieten zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge, Wanderungen oder kulturelle Erkundungen. Illingen selbst versteht sich als „Illtal-Metropole“ und setzt auf moderne Infrastruktur, wie beispielsweise den Online-Bürgerservice oder verschiedene Freizeinrichtungen.

Obwohl „N 31“ als Logistikdienst bewertet wird und Nutzerfeedback hier vorwiegend auf betriebliche Abläufe eingeht, bleibt der Standort in den Kontext der Gemeinde und ihrer Entwicklung eingebunden. Illingen bietet mit seiner zentralen Lage, seiner Verwaltungsstruktur und kulturellen Ausrichtung gute Voraussetzungen für Unternehmen und Einrichtungen, die in der Region aktiv sind – sei es im logistischen Sektor oder darüber hinaus.

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