Albertskreuz
Highlights
- Das Albertskreuz in Oberwiesen ist ein Naturschutzgebiet seit 1956.
- Es umfasst eine Fläche von 39,4 Hektar und schützt heimische Lebensräume.
- Das Schutzziel richtet sich nach der geltenden Rechtsverordnung.
Tipps
- Das Naturschutzgebiet Albertskreuz ist seit 1956 unter Schutz gestellt und umfasst eine Fläche von 39,4 Hektar.
- Besucher sollten sich an die örtlichen Schutzbestimmungen halten, da der Schutzzweck in der Rechtsverordnung detailliert festgelegt ist.
- Weitere Informationen zur Flora und Fauna sowie zu aktuellen Schutzmaßnahmen können in der Rechtsverordnung unter dem angegebenen Link eingesehen werden.
Eigenschaften
Über Albertskreuz
Das Albertskreuz liegt im Ortsteil Oberwiesen im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, das bereits in den 1950er Jahren unter Schutz gestellt wurde. Die Fläche des Landschaftsschutzgebiets umfasst rund 39,4 Hektar und ist Teil eines größeren Naturraums, der durch seine vielfältige Flora und Fauna von Bedeutung ist.
Das Gelände des Albertskreuze erstreckt sich über eine sanft gewellte Landschaft, die typisch für den rheinland-pfälzischen Donnersberg ist. Die Schutzmaßnahmen dienen dem Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie der Erhaltung der landschaftlichen Vielfalt. Innerhalb des Gebiets finden sich verschiedene Biotope, darunter Streuobstwiesen, Feuchtflächen und naturnahe Waldabschnitte, die Lebensraum für verschiedene Tierarten bieten.
Als Landschaftsschutzgebiet unterliegt das Albertskreuz rechtlichen Schutzbestimmungen, die eine intensive Nutzung einschränken. Ziel ist es, die natürlichen Strukturen langfristig zu erhalten und gleichzeitig die Forschung sowie die nachhaltige Erholung der Bevölkerung zu ermöglichen. Die genauen Schutzzwecke sind in der zugehörigen Rechtsverordnung festgelegt.
Das Albertskreuz ist ein ruhig gelegenes Naturgebiet, das sich für Beobachtungen der regionalen Biodiversität eignet. Aufgrund seiner Lage im Donnersbergkreis ist es von weiteren naturnahen Flächen und landwirtschaftlich genutzten Bereichen umgeben. Diese Landschaftsstruktur trägt zur ökologischen Vernetzung der Region bei.
Die Verwaltung und Überwachung des Naturschutzgebiets erfolgt durch die zuständige untere Naturschutzbehörde des Donnersbergkreises. Letzte Änderungen an der rechtlichen Einbindung des Gebiets erfolgten bereits vor mehreren Jahrzehnten. Die Erfassung der Fläche in digitalen Kartensystemen wurde zuletzt vor einigen Jahren aktualisiert.