Denkmal/Gedenkstätte

Helenenturm

44319 Dortmund

Highlights

  • Der Helenenturm in Dortmund wurde 1858 als Denkmal für Justizrat Strohns verstorbene Frau Helene erbaut.
  • Der 30 Meter hohe Aussichtsturm bietet einen beeindruckenden Blick über Witten bis nach Bochum und Dortmund.
  • Besichtigungen des Helenenturms sind nur im Rahmen geführter Touren oder zu besonderen Öffnungsterminen möglich.

Tipps

  • Der Helenenturm bietet einen schönen Ausblick und ist besonders mit Kindern zu empfehlen.
  • Der Turm ist nur im Rahmen von geführten Touren zugänglich, eine Anmeldung ist nicht nötig.
  • Die Aussichtsplattform ist über 144 Stufen zu erreichen, der Weg ist nicht rollstuhlgerecht.

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Über Helenenturm

Der Helenenturm befindet sich im nordrhein-westfälischen Dortmund, im Stadtteil Brackel. Der Aussichtsturm wurde 1858 vom Justizrat Strohn als Denkmal für seine verstorbene Ehefrau Helene errichtet. Mit einer Höhe von fast 30 Metern erhebt sich der Turm auf dem Helenenberg und ist Teil der Tradition der Nationaldenkmale aus dem 19. Jahrhundert. Der Standort liegt am Rande des Ardeygebirges und bietet eine Panoramaaussicht, die sich an klaren Tagen bis nach Bochum und Dortmund erstreckt.

Der Turm ist überwiegend nur im Rahmen von geführten Touren zugänglich. Interessierte können sich über die örtliche Tourist- und Ticket-Zentrale über die Termine der öffentlichen Führungen informieren oder individuelle Besichtigungen beantragen. Zu besonderen Anlässen oder an ausgewählten Sonntagen wird der Turm zudem für die Öffentlichkeit geöffnet, eine vorherige Anmeldung ist dann nicht notwendig. Die Besucher erreichen den Turm nach einer Wanderung von 144 Stufen, die lohnvolle Einblicke in die Region bieten.

Das Gelände rund um den Helenenturm ist landschaftlich geprägt und lädt zu Aufenthalten im Freien ein. Umliegende Grünflächen und Spielplätze machen den Ort zu einem familienfreundlichen Ausflugsziel. Gäste schätzen die weite Sicht vom Turm, während einige den direkten Umfeld als weniger ansprechend empfinden. Der Zustieg zum Turm ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität aufgrund der zahlreichen Stufen nicht barrierefrei.

Der Helenenturm steht innerhalb eines Naherholungsgebiets, das auch von anderen Städten wie Witten aus gut erreicht werden kann. Die Region rund um den Turm ist von Wald- und Grünflächen geprägt und bietet verschiedene Möglichkeiten für Naturbeobachtungen und Spaziergänge. Die touristische Infrastruktur der näheren Umgebung wird durch lokale Initiativen wie Stadtmarketing Witten getragen, die auch Führungen anbieten und über Veranstaltungen informieren.

Mit einem Bewertungsdurchschnitt von 4,2 von 5 Sternen bei über 800 Bewertungen zählt der Helenenturm zu den bekannten Kultur- und Aussichtspunkten der Region. Neben seiner Funktion als Denkmal dient der Turm auch als Aussichts- und Beobachtungspunkt über das Wittener Ruhrtal und die umliegenden Stadtgebiete. Der Helenenturm ist somit ein kulturhistorischer Anziehungspunkt mit landschaftlichem Reiz im südlichen Teil des Ruhrgebiets.

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