Denkmal/Gedenkstätte

O Maria flehe

KOMM-IN, Lange G. 8, 97509 Kolitzheim

Highlights

  • Trauergruppe trifft sich jeden ersten und dritten Dienstag im Monat
  • Angebotenes Trauer-Café mit Märchenarbeit im Haus Franziskus
  • Ziel: Gemeinschaftserlebnis für trauernde Menschen

Tipps

  • Besucht die Trauergruppe in Kolitzheim, um aktiv mit Märchen und Übungen Impulse für den Trauerprozess zu erhalten.
  • Die Gruppe trifft sich jeden ersten und dritten Dienstag im Monat im Haus Franziskus.
  • Trauern ist eine Fähigkeit – in der Gemeinschaft kann diese gestärkt werden.

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Über O Maria flehe

Das Projekt „O Maria flehe“ in Kolitzheim ist eine besondere Einrichtung im Bereich der Trauerbegleitung und bietet ein einfühlsames Angebot für Menschen, die den Verlust eines nahen Menschen verarbeiten möchten. Es versteht sich als Gemeinnützige Einrichtung und setzt auf aktivierende Methoden, um den Teilnehmenden neue Impulse und Perspektiven im Umgang mit Trauer zu ermöglichen. Besonders hervorzuheben ist die Verbindung von Trauerarbeit mit Märchen, die als kreative und symbolische Zugänge zum Trauerprozess dienen.

Die Trauergruppe trifft sich regelmäßig jeden ersten und dritten Dienstag im Monat und bietet einen geschützten Raum, in dem das Trauern in Gemeinschaft erfahren werden kann. Hierbei steht nicht die klinische Betrachtung von Trauer im Vordergrund, sondern vielmehr die menschliche Begleitung innerhalb einer Gruppe von Gleichgesinnten. Das Ziel ist es, den Teilnehmenden zu helfen, ihre Trauer als natürlichen Teil des Lebens anzunehmen und in den Alltag integrieren zu können.

Veranstaltungsort ist das Haus Franziskus in der Lange Gasse 8 in Kolitzheim, ein Ort, der durch seine ruhige und einladende Atmosphäre einen idealen Rahmen für solch sensible Themen bietet. Die Arbeit von „O Maria flehe“ wird von vielen Beteiligten sehr positiv wahrgenommen, was sich in den zahlreichen Bewertungen und dem hohen durchschnittlichen Rating widerspiegelt. Die Initiative vermittelt ein ressourcenorientiertes Verständnis von Trauer – als Fähigkeit, mit Verlust umzugehen, anstatt ihn als Krankheit zu betrachten.

Die Betreuung erfolgt durch engagierte Fachkräfte, die den Teilnehmenden eine einfühlsame Begleitung bieten. Die Verknüpfung von Trauerarbeit mit Märchen eröffnet neue Wege, um emotionale Prozesse zu verstehen und zu verarbeiten. Diese kreative Methode ermöglicht es den Betroffenen, ihre persönlichen Geschichten in übertragene Erzählungen einzubetten und so neue Sichtweisen auf ihren Verlust zu gewinnen.

„O Maria flehe“ leistet damit einen wichtigen Beitrag zur psychosozialen Unterstützung in der Region und schafft ein Angebot, das über den rein medizinischen oder therapeutischen Ansatz hinausgeht. Es lädt dazu ein, Trauer als Teil des menschlichen Lebens anzunehmen und in der Gemeinschaft zu teilen – fernab von Experten, nah an den Bedürfnissen der Betroffenen.

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