Andreas-Schubert-Bau
Highlights
- Das Gebäude in Dresden-Plauen wurde von 1956 bis 1961 für die Fakultät Kerntechnik errichtet.
- Der Vorplatz enthält eine Teichanlage mit der Tierplastik »Kraniche« von Werner Scheffel.
- Die Veranstaltungsstätte verfügt über einen rollstuhlgerechten Eingang und Parkplatz.
Tipps
- Ein rollstuhlgerechter Eingang sowie entsprechende Parkplätze ermöglichen einen barrierefreien Zugang zur Veranstaltungsstätte.
- Der Vorplatz verfügt über eine Teichanlage mit der Tierplastik »Kraniche«.
Eigenschaften
Kultur und Theater im Andreas-Schubert-Bau in Dresden-Plauen
Der Andreas-Schubert-Bau in Dresden-Plauen ist eine markante Veranstaltungsstätte, die durch ihre spezifische architektonische Geschichte und ihre künstlerische Gestaltung besticht. Das Gebäude wurde in einem Zeitraum von mehreren Jahren errichtet, wobei es ursprünglich eine ganz gezielte Bestimmung hatte: Es wurde speziell für die Fakultät Kerntechnik geplant und konzipiert.
Ein besonderes Highlight der Anlage ist der Außenbereich. Der Vorplatz wurde von Werner Bauch gestaltet und umfasst eine integrierte Teichanlage. Diese Anlage dient als harmonisches Bindeglied zwischen der Architektur des Gebäudes und der umgebenden Fläche und wertet das Ensemble optisch auf.
Künstlerisch wird der Vorplatz durch die Tierplastik „Kraniche“ ergänzt. Dieses Werk stammt von dem Dresdner Künstler Werner Scheffel und wurde bereits vor der Fertigstellung des Gebäudes geschaffen, bevor es später in die Gestaltung des Platzes integriert wurde. Die Plastik verleiht dem Ort eine besondere kulturelle Note und macht ihn zu einem interessanten Ziel für Besucher aus dem Bereich Kultur und Architektur.
Für Gäste ist der Andreas-Schubert-Bau gut zugänglich gestaltet. Die Anlage verfügt über einen rollstuhlgerechten Eingang sowie entsprechende rollstuhlgerechte Parkplätze, sodass die Veranstaltungsstätte für ein breites Publikum barrierefrei erreichbar ist.
Mit einer positiven Bewertung von 4,30 von 5 Sternen präsentiert sich der Standort als eine geschätzte Adresse in Dresden-Plauen, die sowohl durch ihre funktionale Vergangenheit als auch durch ihre gestalterischen Details im Außenraum überzeugt.