Baudenkmal D-1-81-128-18 in Kaufering im Ortsteil Kaufering
Highlights
- Baudenkmal D-1-81-128-18 in Kaufering ist ein geschütztes Bauwerk im Ortsteil Kaufering.
- Der Denkmalträger liegt am historischen Ortskern entlang der Salzstraße.
- Das Bauwerk zeugt von der mittelalterlichen Bedeutung Kauferings als Verkehrsknotenpunkt.
Tipps
- Der Bahnhof Kaufering ist nicht barrierefrei, insbesondere für Rollstühle und Kinderwagen ist der Zugang zu den Bahnsteigen erschwert.
- Fahrkartenautomaten sind oft defekt, daher sollte man Alternativen wie die DB-App oder vorherige Ticketbeschaffung prüfen.
- Für Reisende mit eingeschränkter Mobilität ist eine Voranmeldung beim Mobilitätsservice ratsam, um Unterstützung bei der Reise zu erhalten.
Eigenschaften
Ausflug Natur Park Bot Kaufering: Baudenkmal D-1-81-128-18 in Kaufering
Der Bahnhof Kaufering, offiziell als Baudenkmal D-1-81-128-18 in Kaufering im Ortsteil Kaufering geführt, ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech. Gelegen direkt nördlich der Großen Kreisstadt Landsberg am Lech, verbindet der Bahnhof mehrere Bahnstrecken und fungiert somit als zentrale Haltestelle für den regionalen Schienenverkehr. Ursprünglich im Jahr 1872 mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes erbaut, gewann Kaufering aufgrund seiner günstigen Lage strategische Bedeutung, da die Strecke technisch bedingt nicht über die benachbarte Kreisstadt führen konnte.
Der Bahnhof ist durch seine zentrale Rolle in der regionalen Verkehrsinfrastruktur gekennzeichnet. Hier treffen die Strecken München–Buchloe, Bobingen–Kaufering sowie Kaufering–Landsberg am Lech aufeinander, wodurch er zu einem Umsteigepunkt für Reisende in Richtung München, Augsburg und weiterführende Regionen wird. Besonders die Verbindung in Richtung Lindau wird häufig genutzt, um Anschluss an längere Strecken zu erhalten, allerdings gestaltet sich diese aufgrund mangelnder Barrierefreiheit als problematisch, insbesondere für Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Trotz seiner verkehrlichen Bedeutung leidet der Bahnhof unter infrastrukturellen Mängeln. So sind die Bahnsteige nicht barrierefrei zu erreichen, was den Zugang für Rollstuhlfahrer sowie Kinderwagenbesitzer erheblich erschwert. Hinzu kommen häufig defekte Fahrkartenautomaten, was die Nutzung vor Ort zusätzlich erschwert. In Bewertungen wird bemängelt, dass der Bahnhof gänzlich unpersönlich besetzt ist und vor Ort keine Unterstützung angeboten wird. Die nächstgelegenen Bahnhöfe mit mobilen Servicemitarbeitenden liegen mehrere Kilometer entfernt.
Die historische Dimension des Ortes Kaufering prägt auch den Charakter des Bahnhofs. Im Zweiten Weltkrieg wurde in unmittelbarer Nähe der KZ-Außenlagerkomplex Kaufering errichtet, der zu den größten und grausamsten des Deutschen Reiches zählte. Die Häftlinge nannten die Lager aufgrund der unmenschlichen Bedingungen „Kalte Krematorien“. Diese dunkle Zeit hat tiefe Spuren im örtlichen Gedächtnis hinterlassen und ist untrennbar mit der Geschichte des Ortes verbunden, auch wenn sie sich nicht direkt auf das Bahnhofsareal bezieht.
Heute bietet der Bahnhof Kaufering zwar grundlegende Einrichtungen wie Fahrradstellplätze und Parkplätze, jedoch mangelt es an modernen Annehmlichkeiten und barrierefreien Zugängen. Reisende erhalten lediglich eingeschränkte Unterstützung vor Ort, während übergeordnete Servicestellen in weiter entfernten Bahnhöfen angesiedelt sind. Angesichts seiner Funktion als Umstiegspunkt bleibt der Bahnhof ein notwendiger, wenn auch kritisch zu bewertender Bestandteil des bayerischen Schienennetzes im Landkreis Landsberg am Lech.
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Häufige Fragen zu Baudenkmal D-1-81-128-18 in Kaufering im Ortsteil Kaufering
Wo befindet sich das Baudenkmal D-1-81-128-18 in Kaufering?
Quelle: website
Welche historische Bedeutung hat Kaufering?
Quelle: wikipedia
Wie ist die geografische Lage von Kaufering?
Quelle: wikipedia
Welche Rolle spielte Kaufering im 20. Jahrhundert?
Quelle: wikipedia