Denkmal/Gedenkstätte

1914-1918

01979 Lauchhammer

Highlights

  • 1914–1918: Die Stabhütte in Grünewalde stellte wichtige Eisenwaren für den Kriegsbetrieb her.
  • Während des Ersten Weltkriegs veränderte sich die Industrie in Lauchhammer grundlegend.

Tipps

  • Parkplatz begrenzt, früh anreisen empfohlen
  • Führung nur in deutscher Sprache verfügbar

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Kulturdenkmal aus der Zeit 1914-1918 in Lauchhammer entdecken

Der POI „1914-1918“ in Lauchhammer erinnert eindrucksvoll an die Zeit des Ersten Weltkriegs und ist ein bedeutendes Denkmal für die Opfer jener Kriegsjahre. Gelegen im brandenburgischen Lauchhammer, im Herzen des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft, bietet der Gedenkort einen stimmungsvollen Ort für Besucher, die sich mit der Geschichte der Region und ihrer Bewohner während des Ersten Weltkriegs auseinandersetzen möchten. Die Bedeutung des Ersten Weltkriegs für Lauchhammer zeigt sich nicht nur in den Schicksalen einzelner Menschen, sondern auch in der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderung der Region. Das Denkmal selbst steht symbolisch für die Erinnerung an die zahlreichen Männer aus der Region, die als Soldaten in den Krieg zogen und nicht zurückkehrten. Es erinnert aber auch an die Zivilbevölkerung, die unter den schwierigen Lebensbedingungen während der Kriegsjahre litt. Die Opfer des Ersten Weltkriegs wurden in vielen Gemeinden durch Gedenksteine und Denkmäler geehrt – so auch in Lauchhammer. Der Ort lädt dazu ein, innezuhalten und die Bedeutung dieser Zeit für die heutige Gesellschaft zu reflektieren. Heute ist der POI „1914-1918“ nicht nur ein Ort der Erinnerung, sondern auch ein kultureller Anlaufpunkt für Interessierte der Regionalgeschichte. Er vermittelt einen Einblick in die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf das ländliche Brandenburg und zeigt, wie eng die Schicksale der Menschen mit den historischen Ereignissen verflochten waren. Die ruhige Lage im Grünen macht ihn zudem zu einem idealen Ausflugsziel für historisch interessierte Besucher, die die Region erkunden möchten. Mit einem durchschnittlichen Bewertung von 4,2 von 5 Sternen bei über 130 Bewertungen wird der Gedenkort als lohnenswertes Kulturdenkmal wahrgenommen. Der Besuch lohnt sich besonders für alle, die sich für die Geschichte des Ersten Weltkriegs im Kontext der Lausitzregion interessieren. Der POI lädt dazu ein, die Spuren der Vergangenheit zu entdecken und die Bedeutung des Gedenkens für die Gegenwart zu verstehen.

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Häufige Fragen zu 1914-1918

Wann wurde Grünewalde erstmals urkundlich erwähnt?
Grünewalde wurde erstmals 1418 in einer Lehnsurkunde erwähnt. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia

Welche wirtschaftliche Bedeutung hatte Grünewalde im 18. Jahrhundert?
Im 18. Jahrhundert begann in Grünewalde die Industrialisierung mit einer 1729 errichteten Stabhütte, in der unter anderem Zaineisen und Pflüge hergestellt wurden. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia

Wie entwickelte sich der Braunkohlenbergbau in der Region um Grünewalde?
Mit der Entdeckung von Braunkohle Anfang des 19. Jahrhunderts gewann der Bergbau in der Region zunehmend an Bedeutung. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia