Galerie

Galerie Wittenbrink

Türkenstraße 16, 96044 München-Maxvorstadt

Highlights

  • Galerie Wittenbrink zeigt seit 2011 in München-Maxvorstadt nationale & internationale Kunst mit Einzel- und Gruppenausstellungen.
  • Rollstuhlgerechter Zugang; Fokus auf persönliche Beratung, Sammlungsbetreuung und Galeriepolitik mit Förderprogrammen für junge Künstler.
  • Präsentiert Kataloge, Künstlergespräche und historische Ausstellungen wie Helmut Newtons ‚Archives de Nuit‘ (1999) oder Thaddäus Hüppis Skulpturen (2003).

Tipps

  • Der rollstuhlgerechte Zugang ermöglicht einen ungehinderten Besuch der Galerie in der Türkenstraße.
  • Die Präsentation zeigt wechselnde Einzel- und Gruppenausstellungen mit nationaler sowie internationaler Kunst.
  • Katalogbücher und Künstlergespräche ergänzen die Ausstellungen und bieten vertiefende Einblicke in die Werke.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Kultur-Galerie Wittenbrink in München-Maxvorstadt

Die Galerie Wittenbrink in München-Maxvorstadt zählt zu den renommierten Adressen für zeitgenössische Kunst in der Stadt. Seit ihrer Gründung 1978 – zunächst in Regensburg – hat sie sich als Plattform für nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler etabliert. Nach einem Umzug nach München 1984 prägte die Galerie mit wechselnden Einzel- und Gruppenausstellungen das kulturelle Leben, zunächst in Schwabing und später im Gärtnerplatzviertel, bevor sie ihren heutigen Standort in der Türkenstraße bezog. Besonders bekannt war der frühere Showroom in den Fünf Höfen, wo wöchentlich wechselnde Präsentationen zwischen Kunsthalle München und der lebendigen Kunstszene vermittelten.

Bernhard Wittenbrink, der die Galerie gemeinsam mit seiner Frau Hanna leitet, engagiert sich über die reine Ausstellungstätigkeit hinaus für die Kunstszene. Als Mitinitiator der Ausstellung „Europa 94“ und Gründungsmitglied des Zentralarchivs des internationalen Kunsthandels (ZADIK) trägt er zur Archivierung galeriegeschichtlicher Materialien bei und fördert gezielt junge Künstlerinnen und Künstler. Seine langjährige Erfahrung zeigt sich auch in der Organisation von Künstlergesprächen und der Präsentation von Katalogpublikationen, die die Galerie als wichtigen Akteur im Dialog zwischen Kunst, Sammlerinnen und Publikum positionieren.

Die Ausstellungen der Galerie Wittenbrink sind bekannt für ihre Vielfalt – von monografischen Schauen einzelner Künstler wie Thaddäus Hüppi oder Helmut Newton („Archives de Nuit“) bis hin zu thematischen Ensembles, die Objekte und Gemälde verbinden. Besonders hervorgehoben wird der persönliche Bezug: Durch individuelle Beratung und Sammlungsbetreuung unterstützt die Galerie nicht nur Besucherinnen und Besucher, sondern auch private und institutionelle Sammler bei der Auswahl und Pflege ihrer Werke. Der rollstuhlgerechte Zugang unterstreicht zudem den Anspruch auf barrierefreien Kunstzugang.

Mit einem Fokus auf zeitgenössische Positionen und einer Geschichte, die von Regensburg über Schwabing bis zur Maxvorstadt reicht, bleibt die Galerie Wittenbrink ein Ort der Reflexion und des Austauschs. Ob durch Jubiläumsausstellungen wie die 30-jährige Feier oder durch die Verbindung von etablierten Namen mit aufstrebenden Talenten – sie bleibt ein unverzichtbarer Teil Münchens lebendiger Kunstlandschaft. Die Türkenstraße wird damit zum Treffpunkt für alle, die sich für aktuelle künstlerische Diskurse begeistern.

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