Galerie Olymp in EuropaCity, Kunst & Eventraum
Highlights
- Galerie Olymp zeigt aktuelle Ausstellungen wie ‚The Shape of Summer‘ mit geometrischer Farb- und Lichtkunst.
- Künstlerische Druckgrafiken der UDK-Berlin (Nossol, Faustmann, Look) prägen ‚The Image of Time‘ ab 2025.
- Fotografie-Skulpturen von Jin Ping verschmelzen Medien in der EuropaCity während der Kunst Leben Week.
Tipps
- Der barrierefreie Zugang zur Galerie ermöglicht einen ungehinderten Besuch für alle Besucherinnen und Besucher.
- Die aktuelle Ausstellung ‚Zwischen Ferne und Nähe‘ bietet Einblicke in die fotografische Arbeit von Mahbuba Maqsoodi bis zum 10. des Monats.
- Die Kombination aus Druckgrafiken in ‚The Image of Time‘ verbindet künstlerische Ansätze dreier Berliner Künstlerinnen mit historischer Drucktechnik.
Eigenschaften
Kunst & Events in Berlin: Galerie Olymp EuropaCity
Die Galerie Olymp in der EuropaCity Berlin ist ein lebendiger Kunst- und Eventraum, der sich als kultureller Treffpunkt zwischen moderner Ausstellungskunst und ungewöhnlichen Veranstaltungsformaten etabliert hat. Als Teil des dynamischen EuropaCity-Komplexes verbindet die Galerie auf einzigartige Weise die Vielfalt der bildenden Kunst mit dem pulsierenden Leben des Einkaufs- und Freizeitgebiets. Hier wird Kunst nicht nur präsentiert, sondern zum Erlebnis – für Besucher, die über den klassischen Galerieraum hinausgehen möchten.
Das Programm der Galerie Olymp reicht von zeitgenössischen Einzelausstellungen bis hin zu experimentellen Projekten, die traditionelle und digitale Kunstformen verschmelzen. Aktuell zeigt die Galerie unter anderem Werke der Künstlerin Mahbuba Maqsoodi in der Ausstellung *„Zwischen Ferne und Nähe“*, die eine intensive Auseinandersetzung mit Raum und Distanz sucht. Parallel dazu lädt *„The Shape of Summer“* zu einer sinnlichen Reise ein: Farbige Lichtinstallationen und geometrische Formen schaffen eine immersive Atmosphäre, die Besucher:innen in einen raumgreifenden Kunstraum entführt. Besonders bemerkenswert ist auch die Serie *„Bilder in Bewegung II“* von Achim Freyer, die Acrylgemälde in einer dynamischen Inszenierung präsentiert – eine Hommage an die Bewegung, die Kunst erst wirklich lebendig werden lässt.
Ein besonderes Highlight ist die Verbindung von Kunst und Musik: In der Ausstellung *„Klangwelten der Jahrhundertwende“* werden historische Schellackplatten auf einem Original-Grammophon abgespielt und mit Werken der klassischen Flöte kombiniert. Diese einzigartige Kombination aus Klang und Bild zeigt, wie Musik und visuelle Kunst sich gegenseitig bereichern – ein Ansatz, der die Galerie Olymp als Ort der interdisziplinären Begegnung auszeichnet. Auch die Ausstellung *„Beifang – Gefesseltes Meer“* beweist den Mut zur gesellschaftlichen Reflexion: Durch fotografische und skulpturale Arbeiten wird das Thema des Ozeans als Spiegel menschlicher Eingriffe in die Natur behandelt, was die Galerie als Ort der kritischen Auseinandersetzung positioniert.
Neben klassischen Ausstellungen fungiert die Galerie Olymp als flexibler Eventraum für Künstler:innen, Galerien und Kulturinitiativen. Ob die Präsentation von Druckgrafiken junger Berliner Künstlerinnen wie Lilith Nossol, Lisa Faustmann und Ronja Look – die erste solche Ausstellung in der Galerie – oder die Verschmelzung von Fotografie und Skulptur in den Werken von Jin Ping: Hier wird Kunst als lebendiger Dialog zwischen Tradition und Innovation gelebt. Die Galerie versteht sich dabei nicht als abgeschlossener Raum, sondern als Brückenbauer zwischen verschiedenen künstlerischen Welten – sei es durch die Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin oder durch ungewöhnliche Formate wie die *„Kunst Leben Week“*, die Kunst und Alltagserfahrungen verknüpft.
Wer in Berlin Kunst erleben möchte, die über das Gewohnte hinausgeht, findet in der Galerie Olymp einen Ort, der Mut zur Experimentierfreude zeigt. Ob als Besucher:in, Künstler:in oder Gast bei einem besonderen Event – die Galerie lädt ein, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern mit allen Sinnen zu erleben. Als fester Bestandteil der EuropaCity schafft sie dabei eine einzigartige Symbiose aus Kultur und urbanem Leben, die Berlin als weltoffene Kunstmetropole unterstreicht.