Achim Mogge
Highlights
- Achim Mogge, BWL-Absolvent mit Bankhintergrund, betreibt seit 1984 eine Kunstgalerie in Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
- Seit 1972 reist Mogge künstlerisch durch Europa, USA, Mexiko und Afrika; seine Werke zeigen international in Museen und Ausstellungen.
- 2012 absolvierte er an der UdK Berlin einen Kurs zur Mal- und Materialtechnik; 2016/17 hatte er Einzelausstellungen in Berlin (Südwestpassage, Galerie Avenida 17).
Tipps
- Die aktuelle Ausstellung im Rahmen des Internationalen Museumstags 2022 zeigt eine Lichtinstallation, die thematisch mit der Verbindung von Kunst und urbanem Raum verbunden ist.
- Die Werke umfassen Malerei und Lichtinstallationen, die in verschiedenen Kontexten wie Galerien, Museen und öffentlichen Räumen wie der Südwestpassage Berlin gezeigt wurden.
Eigenschaften
Kultur-Galerie Achim Möge in Berlin-Tempelhof-Schöneberg
Die Kunstgalerie von Achim Mogge ist ein lebendiger Ort für zeitgenössische Bildende Kunst im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Der Künstler, der nach einem betriebswirtschaftlichen Studium und einer Tätigkeit im Bankbereich seit den 1980er-Jahren in der Hauptstadt lebt, verbindet seine künstlerische Praxis mit intensiven Studienreisen durch Europa, die USA, Mexiko und Afrika. Diese globalen Inspirationen fließen in seine Werke ein, die sich durch eine einzigartige Perspektive auf Alltagsleben, Natur und menschliche Existenz auszeichnen.
Mogges künstlerischer Werdegang ist geprägt von einer tiefen Auseinandersetzung mit Maltechniken und Materialien. Nach dem Besuch eines Zertifizierungskurses in „Mal- und Materialtechnik für bildende Kunst“ an der Universität der Künste Berlin vertieft er seine handwerkliche Expertise und setzt sie in seinen Arbeiten um. Seine Werke wurden in renommierten Ausstellungen und Museen gezeigt, darunter die Dauerausstellung des Weissensee Museums sowie internationale Präsentationen wie die Lichtinstallation zum Internationalen Museumstag 2022 im Potsdamer Museum. Hier thematisierte er gemeinsam mit der Künstlerin Maria Bonenkamp Lebensräume von Menschen, Tieren und Pflanzen – ein wiederkehrendes Motiv in seinem Schaffen.
Die Galerie von Achim Mogge bietet einen Raum für künstlerische Vielfalt und experimentelle Ansätze. In der Galerie Avenida 17 in Berlin-La Palma präsentierte er 2017 unter dem Titel „Perspektivwechsel“ eine Auswahl seiner Malerei, die sich durch eine dynamische Auseinandersetzung mit Raum und Wahrnehmung auszeichnet. Ebenfalls in Berlin zeigte er 2016 in der Südwestpassage eine Einzelausstellung im Salon 38, die seine Fähigkeit unterstrich, Alltägliches in poetische Bildwelten zu verwandeln. Auch im Kontext der Industriekultur NOW des AIV Architekten- und Ingenieurvereins wurde sein Werk gewürdigt.
Besonders bemerkenswert ist Mogges Fähigkeit, Kunst mit gesellschaftlichen und ökologischen Themen zu verbinden. Ob durch malerische Darstellungen von urbanen Lebensräumen oder durch Lichtinstallationen, die Räume neu interpretieren – seine Arbeiten laden zum Nachdenken ein. Die Galerie steht für eine Kunst, die nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch eine Brücke zwischen individueller Erfahrung und kollektiven Perspektiven schlägt. Wer sich für zeitgenössische Bildende Kunst mit regionalem und globalem Bezug interessiert, findet hier eine inspirierende Ansammlung von Werken, die den Bezirk Tempelhof-Schöneberg kulturell bereichern.
Für Besucher bietet die Galerie von Achim Mogge die Möglichkeit, sich mit aktuellen künstlerischen Positionen auseinanderzusetzen. Ob durch gemeinsame Ausstellungen mit anderen Künstlern wie Maria Bonenkamp oder durch eigenständige Präsentationen – sein Werk bleibt stets ein Spiegel der Vielfalt menschlicher und natürlicher Lebenswelten. Die Galerie ist damit nicht nur ein Ort der Kunst, sondern auch ein Raum für Dialog und Reflexion über die Welt um uns herum.