Andrea Juliette Grote
Highlights
- Andrea Juliette Grote betreibt ein Kunstatelier in Kleinmachnow mit Fokus auf zeitgenössische Kunstprojekte.
- Ihre Arbeiten wurden 2024 im öffentlichen Raum (Freibad Kiebitzberge) und 2026 in der Ausstellung *ON TERRAFORMING* (Potsdam) gezeigt.
- 2022 präsentierte sie *KÜNSTLiCH* im Kunstverein Kleinmachnow und 2020 *FrauenLeben* in der Rathausgalerie der Stadt.
Tipps
- Die aktuellen Ausstellungen und Projekte finden sich regelmäßig in öffentlichen Räumen wie Freibädern oder Galerien in Kleinmachnow und Potsdam statt.
- Ein Besuch der Gemeinschaftsausstellungen im Rathaus oder im Kunstverein Kleinmachnow bietet Einblicke in zeitgenössische Kunstformate der Region.
- Die Präsentationen im öffentlichen Raum, etwa am Beckenrand des Freibads Kiebitzberge, verbinden Kunst mit urbaner Umgebung und Natur.
Eigenschaften
Kunstgalerie Andrea Juliette Grote in Kleinmachnow
Das Kunstatelier von Andrea Juliette Grote in Kleinmachnow ist ein lebendiger Ort der kreativen Auseinandersetzung und ein bedeutender Beitrag zur lokalen Kunstszene. Die Künstlerin verbindet in ihrem Werk experimentelle Ansätze mit einer tiefen Auseinandersetzung zu Themen wie Natur, Transformation und menschliche Wahrnehmung. Ihr Schaffen reicht von fotografischen Projekten über skulpturale Installationen bis hin zu raumgreifenden Installationen im öffentlichen Raum, die oft eine dialogische Beziehung zwischen Kunst und Umwelt herstellen.
Grote hat sich in den letzten Jahren durch eine Reihe von Ausstellungen und Beteiligungen einen Namen gemacht. So war sie unter anderem mit ihrer Arbeit *„ON TERRAFORMING“* an der Ausstellung *„über den Beckenrand“* im Freibad Kiebitzberge in Kleinmachnow vertreten, wo sie mit raumbezogenen Interventionen die Grenzen zwischen Kunst und Alltag aufbrach. Auch ihre Beteiligung an der Gemeinschaftsausstellung *„Balancing the Scales“* in der Kunstfabrik HB55 in Berlin und die Präsentation *„Die Obiger-Galaxis“* in einer Caspar-David-Friedrich-relevanten Gruppenausstellung zeigen ihr Engagement für konzeptuelle und ästhetische Fragestellungen.
Besonders bemerkenswert ist ihr Einsatz für zeitgenössische Fotografie, etwa in der Ausstellung *„ALLES FOTOGRAFIE“* im Kunstraum Hopfgarten in Österreich oder in der Ausstellung *„different layers“* in der Rathaus-Galerie Kleinmachnow. Hier erkundet sie Schichten von Bedeutung, Materialität und Erinnerung, oft mit Bezug zu historischen oder archaischen Motiven. Ihre Arbeiten werden regelmäßig in renommierten Galerien wie der *„Galerie Gondwana“* in Berlin gezeigt, etwa in der Ausstellung *„INNE_HALTEN II“* gemeinsam mit anderen Künstler:innen.
Das Atelier in Kleinmachnow fungiert nicht nur als Werkstatt, sondern auch als Ort der Vernetzung. Grote ist Mitglied im *„Kunstverein ‚Die Brücke‘“* in Kleinmachnow und präsentierte dort ihre Arbeit in der Reihe *„Eigenes“*, etwa mit der Ausstellung *„Erleuchtung“*. Zudem war sie Teil des Bildhauersymposiums *„zemmehebe“* in Berlin, das sich mit raumbezogenen Skulpturen auseinandersetzte. Ihre Projekte verbinden dabei oft lokale Bezüge – etwa durch Ausstellungen in der Rathaus-Galerie Kleinmachnow – mit überregionalen Diskursen, wie sie etwa in der internationalen Wettbewerbsausstellung *„aquamediale“* auf der Schlossinsel in Lübben oder in der Turmgalerie in Werder zum Ausdruck kommen.
Andrea Juliette Grote schafft Kunst, die den Betrachter:innen zum Nachdenken anregt und gleichzeitig eine direkte Beziehung zur Umgebung herstellt. Ob durch fotografische Serien, skulpturale Installationen oder raumfüllende Projekte – ihr Werk ist geprägt von einer sensiblen Auseinandersetzung mit Natur, Zeit und menschlicher Präsenz. Das Atelier in Kleinmachnow bleibt ein wichtiger Knotenpunkt für künstlerische Experimentierfreude und den Austausch zwischen regionaler und zeitgenössischer Kunst.