Galerie

diekleinegalerie

Goßlerstraße 21, 12161 Berlin-Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Highlights

  • diekleinegalerie zeigt zeitgenössische Kunst in Berlin-Friedenau mit Fokus auf Malerei, Skulptur und interdisziplinäre Arbeiten.
  • Die Ausstellungen wechseln regelmäßig und präsentieren sowohl etablierte als auch emergierende Künstler*innen.
  • Zur aktuellen Schau gehören Werke von Susanne Ring unter dem Titel „my private psycho gardening“.

Tipps

  • Besuchen Sie die Galerie während der Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag 15–18 Uhr sowie Samstag 11–14 Uhr.
  • Nehmen Sie an den Vernissagen teil, um aktuelle Ausstellungen wie die von Susanne Ring im Juni 2026 zu erleben.
  • Informieren Sie sich über zukünftige Ausstellungen mit Künstler*innen wie Pia Fischer und Bettina Lüdicke.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Über diekleinegalerie

Inmitten des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg, genauer in Friedenau, befindet sich die kunterbunte und kulturaffine Galerie „diekleinegalerie“. Obwohl ihr Name bescheiden wirkt, bietet sie einen feinen und inspirierenden Raum für zeitgenössische Kunst und kritischen Diskurs. Die Galerie versteht sich nicht nur als Ausstellungsraum, sondern als Ort des Austauschs, der Reflexion und der Begegnung – fernab vom Mainstream und doch mit hohem ästhetischen Anspruch.

Die Ausstellungen zeichnen sich durch eine sorgfältige Kuratierung aus, bei der sowohl Einzelpositionen als auch thematisch stimmige Gruppenausstellungen präsentiert werden. Besucher*innen können hier Werke zeitgenössischer Künstler*innen entdecken, die in unterschiedlichsten Medien arbeiten – von Malerei über Skulptur bis hin zu Keramik und Zeichnung. Die gezeigte Kunst setzt sich häufig mit dem Menschen, seinen Beziehungen und seiner Körperlichkeit auseinander und lädt zur intensiven Auseinandersetzung ein.

Besondere Atmosphäre entsteht dabei durch das Engagement des Galeristen Norbert Hümbs, der nicht nur für die Auswahl der Arbeiten verantwortlich ist, sondern auch den Raum selbst zu einem Ort der Ruhe und Konzentration gestaltet. Die Öffnungszeiten sind überschaubar und laden dazu ein, bewusst Zeit für die Kunst zu nehmen – sei es mittwochs und freitags am Nachmittag oder samstags vormittags. Auch individuelle Besichtigungen sind nach Absprache möglich.

Die Galerie versteht sich als Plattform für künstlerischen Nachwuchs und etablierte Positionen gleichermaßen. Neben den Ausstellungen finden auch Veranstaltungen und Salons statt, die Raum für Diskussion und Dialog zwischen Künstler*innen und Besucher*innen schaffen. Musikalische Begleitung oder Performances gehören ebenso dazu wie kritische Gespräche über ästhetische und gesellschaftliche Fragestellungen – inspiriert von Theoretikern wie Adorno oder Freud.

Obwohl die Bewertungen der Galerie noch überschaubar sind, finden sie durchweg positive Resonanz – mit Augenmerk auf die Qualität der gezeigten Arbeiten und die persönliche Atmosphäre. Wer auf der Suche nach einer authentischen und feinfühligen Kunstgalerie in Berlin ist, wird in der „diekleinegalerie“ einen lohnenswerten Ausflugspunkt finden, der weit über den bloßen Verkauf von Kunst hinausgeht.

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