Galerie im Tempelhof Museum (Standort vom Haus am Kleistpark)
Highlights
- Galerie im Tempelhof Museum nutzt seit 2016 die Ausstellungshalle 3 im Haus am Kleistpark für Kunst und kulturhistorische Projekte.
- Flexibler Raum für Kabinettausstellungen, Buchvorstellungen und ortsansässige Künstler:innen – barrierefrei zugänglich mit Rollstuhlgerechtigkeit.
- Ab 16. September 2026: 15. Tempelhofer Kunstausstellung *ZWISCHEN | LAUT* mit lokalen Kreativen aus verschiedenen Sparten.
Tipps
- Der barrierefreie Zugang über den rollstuhlgerechten Eingang ermöglicht Besuchern ohne Hindernisse den Betreten des Hauses am Kleistpark.
- Die Induktive Höranlage unterstützt Besucher mit Hörbeeinträchtigungen bei der Wahrnehmung von Audioinhalten in den Ausstellungsräumen.
- Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten in den Ausstellungsbereichen bieten Komfort während der Betrachtung der aktuellen Präsentationen.
Eigenschaften
Kultur-Galerie im Tempelhof Museum (Berlin)
Die Galerie im Tempelhof Museum im Haus am Kleistpark ist ein lebendiger Ort der zeitgenössischen Kunst und kulturellen Vermittlung im Herzen Berlins. Eingebettet in den historischen Kontext des ehemaligen Flughafens Tempelhof bietet die Ausstellungshalle mit ihren 240 Quadratmetern Ausstellungsfläche einen flexiblen Raum für künstlerische Experimente und gesellschaftliche Diskurse. Neben klassischen Kunstausstellungen werden hier auch kulturhistorische Projekte präsentiert, die aktuelle Transformationsprozesse reflektieren und zum Nachdenken anregen.
Besonders hervorzuheben ist das vielfältige Programm der Galerie, das sich an ein breites Publikum richtet. Im Rahmen der regelmäßigen „Fünfzehnten Tempelhofer Kunstausstellung“ – in diesem Jahr unter dem Titel „ZWISCHEN | LAUT“ – zeigen ortsansässige Künstler:innen ihre Werke aus verschiedenen Sparten, darunter Malerei, Installation, Video und Fotografie. Die Ausstellung lädt dazu ein, individuelle Perspektiven und kreative Ausdrucksformen zu entdecken, die oft jenseits etablierter Kunstkreise entstehen. Die freie Interpretation des Ausstellungstitels ermöglicht dabei eine offene Auseinandersetzung mit den präsentierten Werken.
Die Galerie versteht sich nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Raum der Begegnung und des Austauschs. Ein besonderes Angebot richtet sich an Schulen: Durch ein spezielles Vermittlungsprogramm wird Kunstvermittlung erlebbar gemacht und regt zum kreativen Dialog an. Zudem dient der Raum als Plattform für Buchvorstellungen und Rahmenprogramme, die das kulturelle Angebot erweitern. Die flexible Nutzung ermöglicht es, temporäre Ausstellungen, Kabinettpräsentationen professioneller Künstler:innen und thematische Schwerpunkte wie „Frauenmärz“ oder „CrossKultur“ zu präsentieren.
Barrierefreiheit und Zugänglichkeit spielen eine zentrale Rolle: Die Ausstellungshalle ist mit einer induktiven Höranlage ausgestattet und bietet rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten sowie einen rollstuhlgerechten Zugang und Parkplatz. So wird sichergestellt, dass das kulturelle Angebot für alle Besucher:innen offen und ungehindert erlebbar ist. Die Nähe zum Tempelhofer Feld und anderen kulturellen Schauplätzen in Berlin macht den Ort zudem zu einem attraktiven Ausflugsziel für Kunstinteressierte und Entdecker:innen.
Die Galerie im Tempelhof Museum verbindet somit historische Bedeutung mit moderner Kunstpraxis und schafft einen Raum, in dem gesellschaftliche Themen, künstlerische Innovation und lokale Kreativität aufeinandertreffen. Ob als Inspiration für eigene Projekte, als Bildungsangebot für Schulen oder als Ort der Reflexion – die Ausstellungshalle lädt dazu ein, Kunst aktiv zu erleben und neue Perspektiven zu gewinnen.