Galerie mutare
Highlights
- Galerie Mutare zeigt aktuelle Einzelausstellungen mit zeitgenössischer Malerei von Künstlern wie Johannes Gervé und Shuji Hijiya.
- Kooperation mit der Kunsthalle Kühlungsborn präsentiert ab 16. eine weitere Ausstellung von Shuji Hijiya in Berlin-Charlottenburg.
- Ausstellungen wie ‚longing‘ (Gervé) oder ‚à rebours‘ (Faulhaber) decken Malerei, Keramik und Zeichnung ab.
Tipps
- Die aktuelle Ausstellung von Léo Faulhaber zeigt bis zum 16. Werke in den Bereichen Keramik, Malerei und Zeichnung.
- Die Galerie bietet wechselnde Einzelausstellungen mit Fokus auf zeitgenössische Kunst und experimentelle Ansätze.
- Ein barrierefreier Zugang ermöglicht Besuchern mit eingeschränkter Mobilität den Zugang zu den Ausstellungsräumen.
Eigenschaften
Kultur-Galerie mutare Berlin-Charlottenburg
Die Galerie mutare im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zählt zu den lebendigen Orten zeitgenössischer Kunst und präsentiert in ihrem Programm vielseitige Ausstellungen, die internationale und lokale Künstler:innen verbinden. Als Kunstgalerie mit Fokus auf experimentelle Formate und innovative künstlerische Ansätze bietet sie Raum für Werke, die zwischen Tradition und Moderne oszillieren. Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit renommierten Institutionen wie der Kunsthalle Kühlungsborn, die durch gemeinsame Projekte wie die Ausstellung von Shuji Hijiya – bekannt für seine poetischen „Innigen Landschaften“ – eine Brücke zwischen regionaler und überregionaler Kunstszene schlägt.
Das aktuelle Programm der Galerie mutare zeigt die Bandbreite künstlerischer Ausdrucksformen: Von der meditativen Malerei des südkoreanischen Künstlers Kui Soon Park („a slow observation“), der mit ruhigen, reflektierenden Werken die Betrachter:innen in einen Zustand langsamer Wahrnehmung versetzt, bis hin zu den expressiven Grafiken und Plastiken der deutschen Künstlerin Erika Stürmer-Alex, deren Werk am 31. zu sehen sein wird. Auch die Keramik- und Zeichnungen des Schweizer Künstlers Léo Faulhaber („à rebours“) – eine Ausstellung, die bis zum 16. verlängert wurde – laden zum Verweilen ein und thematisieren Zeitlichkeit und Perspektivwechsel.
Besonders reizvoll ist das Schaffen des französischen Malers Johannes Gervé, dessen Ausstellung „longing“ am 27. eröffnet wird. Seine Werke spiegeln eine melancholische Sehnsucht wider, die sich in farbintensiven, fast surrealen Kompositionen manifestiert. Ergänzt wird das Angebot durch die Arbeiten des japanischen Künstlers Shuji Hijiya, dessen zweite Präsentation in der Galerie mutare – in Kooperation mit der Kunsthalle Kühlungsborn – am 16. beginnt. Seine „Innigen Landschaften“ verbinden Naturmotive mit einer fast philosophischen Tiefe und laden zum Nachdenken über die Verbindung von Mensch und Umgebung ein.
Die Galerie mutare versteht sich als Plattform für künstlerische Dialoge und setzt auf eine Auswahl, die sowohl etablierte Namen als auch aufstrebende Talente vereint. Durch die gezielte Kombination von Malerei, Grafik, Plastik und Keramik entsteht ein dynamisches Bild der Gegenwartskunst, das Neugierde weckt und zum Verweilen einlädt. Ideal für Kulturinteressierte, die abseits der großen Museen authentische Begegnungen mit Kunst suchen, bietet die Galerie mutare einen inspirierenden Ausflug in die kreative Szene Charlottenburg-Wilmersdorfs.