Galerie

Malte Uekermann Kunsthandel

Schlüterstraße 55, 10629 Berlin-Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Highlights

  • Kunsthandel in Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf mit Fokus auf zeitgenössische Malerei und digitale Dekonstruktion durch Künstler wie Martina Ziegler.
  • Präsentiert Werke von Sophie Rowley: materialintensive Abstraktion und Fragmente zu Identität und medialer Bildveränderung.
  • Exklusive Editionen und Provenienzwerke, z. B. Nachlass des Künstlers Lothar Quinte, in limitierten Auflagen.

Tipps

  • Die Präsentation kombiniert Leinwandmalereien mit hochwertigen Fine-Art-Drucken auf archivstabilem Papier, die in schlichten, schwarzen Alurahmen präsentiert werden.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Kunstgalerie Malte Uekermann Berlin-Charlottenburg

Der Malte Uekermann Kunsthandel in Berlin-Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf etabliert sich als bedeutender Ort für zeitgenössische Kunst und kuratierte Ausstellungen. Als spezialisierte Galerie verbindet der Handel hochwertige Werke mit einer reflektierten Präsentation, die Besucher:innen in die vielschichtige Welt der modernen Bildsprache eintauchen lässt. Besonders hervorzuheben ist die aktuelle Ausstellung „Alice & Bob in Berlin“, die die Arbeit der Künstlerin Martina Ziegler in den Fokus rückt. Ihre Werke spannen einen Bogen zwischen traditioneller Malerei, digitaler Dekonstruktion und Collage – ein Dialog, der die Grenzen zwischen Analog und Digital aufbrüchig hinterfragt.

Zieglers Schaffen wird hier in einem Dialog mit eigenen Porträtmotiven und abstrakten Kompositionen gezeigt, die auf rund 250 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentiert werden. Die Ausstellung verbindet dabei große Formate mit präzisen Details, etwa in der Arbeit „Matrix Portrait Prototyp XI“, die als Acryl auf Leinwand entstand und durch eine Fine-Art-Print-Ausführung auf hochwertigem Hahnemühle-Papier ergänzt wird. Die Rahmung in mattschwarzem Alusteg unterstreicht die künstlerische Intention und führt die Betrachter:innen in eine meditative Auseinandersetzung mit Identität und medialer Transformation.

Neben Zieglers Werk widmet sich der Kunsthandel auch dem Nachlass des Künstlers Lothar Quinte, dessen provokante und konzeptuelle Ansätze in der Ausstellung „PROVENIENZ Nachlass des Künstlers“ aufgegriffen werden. Quintes Werk, das oft an den Schnittstellen von Malerei und Gesellschaft steht, lädt zur Reflexion über künstlerische Traditionen und ihre Neuinterpretationen ein. Die Galerie positioniert sich damit als Plattform für Positionen, die zwischen Materialität, Geschichte und zeitgenössischer Ästhetik oszillieren – ein Angebot, das sowohl Sammler:innen als auch Kunstinteressierte anspricht.

Der Malte Uekermann Kunsthandel verknüpft somit die kulturelle Vielfalt Charlottenburg-Wilmersdorfs mit einer kritischen Auseinandersetzung mit Kunst als sozialem und ästhetischem Phänomen. Durch die Auswahl der Ausstellungen und die Präsentation der Werke wird ein Raum geschaffen, der nicht nur Werke zeigt, sondern auch Diskurse über die Rolle der Kunst in der Gegenwart anregt. Ideal für alle, die sich für experimentelle Bildwelten und die Schnittstellen zwischen Tradition und Innovation begeistern.

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