Bibliothek

Open-Access-Büro Berlin

Ehrenbergstraße 26-28, 14195 Berlin-Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Highlights

  • Das Open-Access-Büro Berlin fördert seit 2020 Open-Science-Projekte wie Open-Access-Publizieren und wissenschaftliche Transparenz.
  • Seit 2022 entwickelt das Büro Open-Science-Dashboards und analysiert Trends in der akademischen Verlagsbranche.
  • Leitung seit 2025: Maike koordiniert Open-Access-Initiativen, u. a. das Projekt ‚Recht offen‘ seit 2026.

Tipps

  • Der barrierefreie Zugang über den Haupteingang ermöglicht einen ungehinderten Besuch für alle Gäste.
  • Die Präsenzbibliothek bietet Zugang zu aktuellen Open-Access-Publikationen und wissenschaftlichen Ressourcen mit Fokus auf Open Science.
  • Im Rahmen von Projekten wie *BUA Open Science Dashboards* und *Recht offen* werden aktuelle Entwicklungen zu Open Access und akademischem Publizieren thematisiert.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Entspannt Bildung Ganzjährig

Kultur-Ausflug: Open-Access-Büro Berlin Steglitz-Zehlendorf

Das Open-Access-Büro Berlin im Bezirk Steglitz-Zehlendorf ist ein zentraler Anlaufpunkt für die Förderung von Open Access und wissenschaftlicher Transparenz in der Hauptstadtregion. Als Teil des Open Research Office unterstützt die Einrichtung Forscher:innen, Institutionen und Interessierte dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse frei zugänglich und nachnutzbar zu machen. Besonders im Fokus stehen dabei innovative Projekte wie die Entwicklung von Open-Science-Dashboards und die Analyse von Trends in der akademischen Verlagslandschaft.

Seit seiner Gründung hat das Büro eine Schlüsselrolle in der Umsetzung von Open-Access-Strategien eingenommen. Hier arbeiten Expert:innen wie Maike, die seit mehreren Jahren im Team tätig ist, an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Ihr Engagement gilt unter anderem der Stärkung offener Publikationsmodelle und der kritischen Begleitung von Veränderungen in der Verlagswelt. Durch ihre Arbeit trägt sie dazu bei, Barrieren für den Zugang zu Wissen abzubauen und nachhaltige Strukturen für eine transparente Wissenschaft zu schaffen.

Das Büro ist eng mit der Freien Universität Berlin verbunden, insbesondere durch Kooperationen mit dem Friedrich-Meinecke-Institut, wo aktuelle Forschungsschwerpunkte wie Queer History oder Geschlechterforschung verankert sind. Diese Verbindung ermöglicht es, Open-Access-Prinzipien gezielt in historische und gesellschaftskritische Diskurse einzubringen. Gleichzeitig dient das Open-Access-Büro als Vernetzungsplattform für lokale Akteur:innen aus Wissenschaft, Bildung und Kultur in Steglitz-Zehlendorf und darüber hinaus.

Besonders hervorzuheben sind Projekte wie „Recht offen“ oder die Arbeit an Open-Science-Tools, die nicht nur die Sichtbarkeit von Forschung erhöhen, sondern auch rechtliche und technische Hürden für Open Access abbauen. Durch diese Initiativen wird das Büro zu einem wichtigen Impulsgeber für eine moderne, inklusive Wissenschaftskultur – mit dem Ziel, Wissen als öffentliches Gut zu etablieren und den Austausch zwischen Forschung und Gesellschaft zu stärken.

Für alle, die sich für die Zukunft der Wissenschaft interessieren, bietet das Open-Access-Büro Berlin eine einzigartige Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, sich auszutauschen und selbst aktiv zu werden. Als Teil des dynamischen Wissenschafts- und Kulturlebens im Bezirk Steglitz-Zehlendorf verbindet es lokale Expertise mit bundesweiten und internationalen Perspektiven – immer mit dem Blick auf eine offene, partizipative Wissenskultur.

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