Theater

FUGA - das neue theater für berlin e.V.

c/o M. Zenk, 12459 Puchanstraße 38

Highlights

  • FUGA – eingetragener Verein seit 1999 – ist Köpenickers ältestes Amateurtheater mit über 20 Inszenierungen.
  • Das Ensemble arbeitet ehrenamtlich unter professioneller Regie, inspiriert von Dario Fo.
  • Aktuell mitwirken Regisseurin Irène Grenon und Ensemblemitglieder Benedikt, Dilara, Anika, Eric.

Tipps

  • Der barrierefreie Zugang über die Haupttür ermöglicht einen ungehinderten Eintritt für alle Besucher.
  • Die Aufführungen werden von einem engagierten Amateurensemble unter professioneller Leitung realisiert und zeigen vielfältige Theaterformen.
  • Die Spielstätte bietet eine intime Atmosphäre mit begrenzter Sitzplatzzahl, was eine persönliche Nähe zum Geschehen auf der Bühne fördert.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Kulturell Ganzjährig

Theater in Berlin: FUGA Puchanstraße 38

In der Puchanstraße 38 hat sich mit FUGA – das neue theater für berlin e.V. ein lebendiges Stück Amateurtheaterkultur etabliert, das seit über einem Vierteljahrhundert mit Leidenschaft und künstlerischem Anspruch begeistert. Gegründet 1999 als Initiative von engagierten Schauspieler:innen und Regisseur:innen, steht das Ensemble unter der Trägerschaft eines eingetragenen Vereins und pflegt eine einzigartige Verbindung aus ehrenamtlichem Einsatz und professioneller Theaterarbeit.

Die Wurzeln des Theaters reichen bis in die Tradition des italienischen Theatermanns Dario Fo zurück, dessen radikale, gesellschaftskritische und humorvolle Stücke bis heute prägend für die Inszenierungen von FUGA sind. Seit der Gründung entstanden über zwanzig Produktionen, die von einem festen Kreis an Mitwirkenden gestaltet werden – darunter auch aktuelle Ensemblemitglieder wie die Regisseurin Irène Grenon oder Ensemblemitglieder wie Benedikt, Dilara und Eric. Die Arbeit wird von einem ehrenamtlichen Schatzmeister unterstützt, der die organisatorische und finanzielle Basis sichert.

FUGA versteht sich als Teil der Berliner Theaterlandschaft und ist eng mit dem Verband Berliner Amateurbühnen verbunden, wie etwa bei Aufführungen im Rahmen des Theaterfests „130+1 Jahre Verband Berliner Amateurbühnen“. Das Ensemble verbindet handwerkliche Theaterkunst mit sozialem Engagement und schafft so Räume für künstlerische Experimente und gesellschaftliche Reflexion – immer getragen von der Überzeugung, dass Theater ein Ort der Begegnung und des Austauschs sein sollte.

Besonders die Nähe zum Kreuzberg und anderen kulturellen Schwerpunkten der Hauptstadt bietet dem Theater eine inspirierende Umgebung. FUGA zeigt damit, wie Amateurtheater auch in urbanen Kontexten eine wichtige Rolle spielt – fernab von großen Bühnen, aber mit großer Wirkung. Wer sich für experimentelle Inszenierungen, politische Themen oder die Magie des Gemeinschaftstheaters begeistert, findet hier ein kleines, aber feines Stück Berliner Kulturgeschichte.

Ob als Zuschauer:in oder als Mitwirkende:r – FUGA lädt ein, Teil eines lebendigen Theaterprozesses zu werden, der seit Jahrzehnten mit Hingabe und Kreativität die Bühnen Berlins bereichert. Die Arbeit des Vereins ist ein Beweis dafür, dass Theater nicht nur von Profis, sondern auch von engagierten Laien geprägt werden kann – und das mit großer künstlerischer Tiefe.

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