Galerie

Galerie Alte Schule Adlershof

Dörpfeldstraße 56, 12529 Berlin-Bezirk Treptow-Köpenick

Highlights

  • Kunstgalerie mit rollstuhlgerechtem Zugang in Adlershof, zeigt wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler wie Robert Ralston oder Rashid Salman.
  • Präsentiert Malerei, Skulptur und experimentelle Medien – u.a. von Martin Rasp, Heike Ziesecke oder dem Kollektiv ‚Schlag auf Schlag 7‘.
  • Kuratierte Projekte wie ‚BAD RELIGION‘ (2017) oder ‚DIRTY MIND‘ (2016) verbinden Fotografie, Klang und visuelle Kunst.

Tipps

  • Der barrierefreie Zugang ermöglicht Besuchern mit Mobilitätseinschränkungen einen ungehinderten Eintritt in die Galerie.
  • Die Ausstellungskonzepte kombinieren oft zeitgenössische Kunst mit experimentellen Medien wie Klanginstallationen oder Film.
  • Die Präsentationen zeigen Werke lokaler Künstler sowie internationaler Positionen, die aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Kultur-Galerie Alte Schule Adlershof Berlin-Treptow-Köpenick

Die Galerie Alte Schule Adlershof im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick ist ein lebendiger Ort der zeitgenössischen Kunst und ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens im Osten Berlins. Eingebettet in den historischen Rahmen einer alten Schule bietet die Galerie ein einzigartiges Ambiente für Besucher:innen, die sich für moderne und experimentelle Kunstformen begeistern. Mit einem Google-Rating von 4,6 (basierend auf den verfügbaren Bewertungen) gilt sie als hochwertiger Ausstellungsort, der durch vielseitige Projekte und eine engagierte Kuratorin wie Dorit Bearach überzeugt.

Das Programm der Galerie umfasst eine breite Palette künstlerischer Disziplinen, von Malerei und Zeichnung über Skulptur bis hin zu Videoinstallationen und Klangkunst. Besonders hervorzuheben sind Kooperationen mit renommierten Künstler:innen wie Robert Ralston, Martin Rasp oder Heike Ziesecke, deren Werke in Ausstellungen wie *„Schlag auf Schlag“* (Metaller und Fritz Kühn) oder *„DIRTY MIND“* (u. a. Sonja Alhäuser) präsentiert wurden. Auch die Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Künstler:innen aus dem Bezirk und darüber hinaus – etwa im Rahmen der *„KGB KUNSTWOCHE“* – unterstreicht den offenen und innovativen Ansatz der Galerie.

Ein besonderes Merkmal der Galerie Alte Schule Adlershof ist ihre rollstuhlgerechte Zugänglichkeit, die sie für ein breites Publikum attraktiv macht. Die Ausstellungen werden regelmäßig durch Einführungen, Führungen oder musikalische Begleitprogramme ergänzt, wie etwa bei *„Die Schönheit der Formel“* (mit Musik des Ensembles KNM Berlin) oder *„BAD RELIGION“* (mit Live-Klängen von Jörg Wilkendorf). Diese Kombination aus visueller Kunst und akustischen Elementen schafft eine immersive Erlebniswelt, die über reine Bildbetrachtung hinausgeht.

Die Galerie pflegt zudem eine enge Verbindung zu anderen kulturellen Institutionen im Bezirk, etwa durch gemeinsame Projekte mit der GEDOK Brandenburg oder dem Berliner Kabinett. Themen wie „Orte, Reisen und Grenzen“ (*„You Cannot Do Nothing“*) oder „Zeichnung als künstlerische Praxis“ (*„jahr-ein-jahr-aus-gezeichnet“*) zeigen, wie die Ausstellungen gesellschaftliche und künstlerische Diskurse aufgreifen. Mit einem Fokus auf aktuelle Tendenzen und persönliche Positionen der Kurator:innen bleibt die Galerie ein dynamischer Spielort für neue Impulse.

Für alle, die sich für zeitgenössische Kunst in Berlin interessieren, ist die Galerie Alte Schule Adlershof ein lohnendes Ziel – nicht nur wegen ihrer hochkarätigen Ausstellungen, sondern auch wegen des authentischen Raums, der Geschichte und Gegenwart auf einzigartige Weise verbindet. Ob als Teil einer größeren Kunstreise durch Treptow-Köpenick oder als eigenständiges Erlebnis: Die Galerie lädt ein, sich von der Vielfalt der präsentierten Werke inspirieren zu lassen.

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